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E-Bike oder E-Scooter: Wer macht das Rennen?

Coverbild zum Artikel E-Bike oder E-Scooter von Team Bergmann

Elektrofahrräder und Elektroroller werden als Verkehrsmittel immer beliebter, doch welches ist das richtige für Dich? Wir haben uns gefragt „E-Bike oder E-Scooter?“ und vergleichen die Vor- und Nachteile der beiden E-Fahrzeuge. So kannst Du eine fundierte Entscheidung treffen, welches Du für den täglichen Arbeitsweg oder Kurzstrecken in Deiner Freizeit wählen solltest.

Elektroroller ist nicht gleich Elektroroller, so viel steht fest. Die Unterscheidungsmerkmale beziehen sich jedoch nicht nur auf Reichweite, Leistung des E-Akkus und Designwünsche, sondern wirken bereits lange davor. Legen wir den Rückwärtsgang ein.

E-Bike oder E-Scooter: Auf die Strecke kommt es an

Bei der Entscheidung zwischen einem E-Bike und einem E-Scooter ist es wichtig, dass zuerst die persönlichen Bedürfnisse an das E-Fahrzeug hinterfragt werden. Berücksichtige Deinen täglichen Arbeitsweg und beziehe wiederholten Transportbedarf oder Ausflugspläne mit ein. Unser Versicherungsexperte Michael sagt diesbezüglich immer: „Frag nicht: Wie weit komme ich? Frag: Wie weit muss ich kommen?

Strecken im ländlichen Raum

Achte auch auf die letzte Meile Deiner täglichen Wege. Du fährst mit den Öffis zur Arbeit, doch bis zur nächsten Station sind es einige Kilometer? Gerade im ländlichen Raum kann dafür ein E-Bike oder Pedelec geeignet sein. Wo der Unterschied zwischen den beiden Elektrofahrrädern liegt, erfährst du hier.

Strecken im städtischen Gebiet

Ein längerer Arbeitsweg bzw. weiter entfernte Ausflugsziele sprechen möglicherweise für ein E-Bike. Im städtischen Gebiet und in belebten Gegenden mit wenig Abstellflächen ist jedoch ein E-Scooter bequemer. Er ist leichter zu manövrieren und kann im Büro, in der Uni oder in der Schule leicht verstaut werden. 

Das Kontra für E-Scooter in der Stadt ist oft die Stadtregierung. In Paris wurden die coolen E-Flitzer aufgrund der vielen Falschparker:innen verboten – andere Ballungsräume in Europa überlegen bereits, sich dem anzuschließen. Also doch das E-Bike? In der Ökobilanz steht ein E-Bike einem normalen Fahrrad in nichts nach: 1,8 Kilogramm CO2 verglichen mit 1 Kilogramm Verbrauch in der Herstellung eines regulären Fahrrads ist ein top Wert.

Was das Abstellen angeht, hat sich die Stadt Wien etwas überlegt: Eigene Abstellflächen für E-Scooter, wie z.B. seit April 2023 in Wien, machen das richtige Parken noch einfacher. Die hiesige Stadtregierung folgt demnach nicht dem Pariser Beispiel und gibt den E-Scootern im städtischen Gebiet weiterhin grünes Licht.

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E-Bike oder E-Scooter? E-Versicherung!

Egal wie Du durch die Gegend cruist – nachhaltig und fix versichert sollte es sein! Wir beraten Dich gerne, welche E-Versicherung zu Dir und Deinem E-Fahrzeug passt.

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Elektrofahrrad vs. Elektroscooter: Eine Kostenfrage?

Die Kostenfrage spielt bei der Wahl zwischen E-Bike oder E-Scooter ebenfalls eine Rolle. Dabei müssen sowohl Anschaffungskosten als auch Wartungskosten berücksichtigt werden. In der Regel sind E-Bikes in der Anschaffung teurer, haben jedoch niedrigere Wartungskosten. E-Scooter bekommt man heutzutage schon fürs kleine Geld – Reparaturen können im Vergleich dazu schnell zur finanziellen Überraschung werden. Unser Tipp? Fix versichern! E-Bikes kannst Du bei uns ab 49 Euro pro Jahr absichern. Die E-Scooter Haftpflicht bekommst Du um nur ca. 42 Euro pro Jahr.

Für beide E-Fahrzeuge gilt: Auch das Laden sowie das Reparieren und Ersetzen des E-Akkus kostet Geld. Doch auch hier haben wir was für Dich: Mit unserer einzigartigen E-Akku Versicherung ist jeder Akku bestens auf ein langes Leben vorbereitet.

Abstellen, Parken, Überwintern: Was ist besser, E-Bike oder E-Scooter?

Ein weiterer wichtiger Faktor, der bei der Entscheidung zwischen E-Bike oder E-Scooter zu berücksichtigen ist: Die Lagerung und Tragbarkeit. E-Scooter sind leichter, wodurch sie einfacher zu lagern und zu transportieren sind. Sie lassen sich zusammenklappen und in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen oder im Büro unterbringen. E-Bikes hingegen benötigen mehr Stauraum und sind möglicherweise nicht so leicht zu transportieren. Vor allem wenn Du E-Fahrzeuge für Ausflüge und Urlaube nutzen möchtest, ist das ein Punkt, der nicht außer Acht gelassen werden sollte.

Vor jeder Entscheidung gilt: Testen, testen, testen

Bevor Du Dich endgültig zwischen E-Bike oder E-Scooter entscheidest, solltest du unbedingt eine Probefahrt mit beiden E-Fahrzeugen machen. Auch wenn z.B. Du bereits einige Erfahrungen mit Leih-E-Scootern gemacht hast, empfiehlt es sich, nochmal eine Testrunde zu drehen. So bekommst Du ein besseres Gefühl dafür, wie sich das E-Fahrzeug anfühlt und kannst entscheiden, welches für Deine persönlichen Bedürfnisse am besten geeignet ist. 

Viele Unternehmen – wie unser Partner 2RadHelden im 14. Bezirk in Wien – bieten kostenlose Probefahrten an. Nutze die Gelegenheiten, bevor Du einen Kauf abschließt! Diese Faktoren solltest Du während einer Probefahrt beachten: 

  • Transport- und Tragemöglichkeiten
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Sicherheitsmerkmale
  • Reichweite
  • Komfort
  • Fahrspaß

Damit das Cruisen garantiert unversehrt abläuft, haben wir hier 10 Tipps für eine sichere E-Scooter Fahrt für Dich.

E-Versicherung: Darauf kommt es an

E-Bikes und E-Scooter ähneln sich in vielerlei Hinsicht: Beide E-Fahrzeuge sind elektrisch, nachhaltig, einfach zu bedienen und ziemlich cool. In Sachen Versicherungsschutz gibt es jedoch wichtige Unterschiede zu beachten. Besonders gefragt: Der Diebstahlschutz. Wer viel Geld für das neueste E-Modell bezahlt, möchte auch rundum abgesichert sein. Fahrräder – egal ob E-Bike oder nicht – werden besonders in den Städten oft gestohlen. 2022 wurden allein in Wien rund 17.000 geklaute Fahrräder gemeldet. Die Diebstähle werden in 9 von 10 Fällen nicht aufgeklärt. Auch E-Scooter werden aufgrund der aktuellen Beliebtheit immer häufiger entwendet. Sichere Dich und Dein E-Fahrzeug rechtzeitig ab!

Bevor Du Dich also zwischen E-Bike oder E-Scooter entscheidest, ist es wichtig, die verfügbaren Versicherungsoptionen Du Deinem persönlichen Schutz und zum Schutz Deines E-Fahrzeugs zu berücksichtigen. Den E-Bike Komplettschutz inkl. Diebstahlschutz bekommst Du bei uns um nur 49 Euro pro Jahr. Diebstahlschutz für E-Scooter ist in unseren Paketen ab 66 Euro pro Jahr inkludiert.

Du hast weitere Fragen rund um Deine E-Versicherung? Wir beraten Dich gerne!

Elektromobilität: Das Glossar

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Von Batterietechnologien über Elektrofahrzeuge bis hin zur Ladeinfrastruktur – erfahre mehr über die Schlüsselbegriffe der Elektromobilität in unserem umfassenden Nachschlage-Artikel.

E-Auto Reichweite im Winter: 5 Fragen, 5 Antworten

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Entdecke, wie du trotz Kälte und Schnee das Beste aus deinem Elektroauto herausholen kannst und erfahre, warum die Batterieeffizienz bei Kälte sinkt, wie unterschiedliche Modelle variieren und was du für eine optimale Performance deines E-Autos im Winter tun kannst.

Du hast Fragen? Wir sind gerne für Dich da!

Kontakt

Unser Mobilitätsangebot legt zunehmend einen Fokus auf nachhaltige, emissionslose Fahrzeuge. Dabei ist es entscheidend, die Begriffe und Technologien zu verstehen, die unsere Zukunft mitgestalten. Hier ist unser Glossar der Elektromobilität, das laufend erweitert wird.

Von Batterietechnologien über Ladeinfrastruktur bis hin zu verschiedenen Arten von Elektrofahrzeugen – dieses Glossar dient als Schlüssel zum Verständnis der vielfältigen und innovativen Welt der Elektromobilität

Elektromobilität Glossar: Die Oberbegriffe

Bevor wir in die Details der einzelnen E-Fahrzeuge eintauchen, gilt es die gängisten Begriffe rund um E-Mobilität zu definieren. Hier ist die Übersicht:

Reichweite

Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs bezieht sich auf die Strecke, die das E-Fahrzeug mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann. Es ist ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz und praktische Anwendung von Elektrofahrzeugen.

Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur umfasst Ladestationen und Netzwerke, die es E-Fahrzeugen ermöglichen, ihre E-Akkus aufzuladen. Sie besteht aus verschiedenen Arten von Ladestationen, wie Schnellladestationen, Wechselstromladestationen und Heimladegeräten, wie Wallboxen.

AC-Laden

AC steht für Wechselstrom (Alternating Current). Das AC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über eine Wechselstromquelle. Typischerweise geschieht dies über herkömmliche Haushaltssteckdosen oder spezielle Ladestationen, die AC-Strom bereitstellen. AC-Laden wird oft für langsames oder mittelschnelles Laden verwendet und eignet sich gut für das Aufladen über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über Nacht.

DC-Laden

DC steht für Gleichstrom (Direct Current). Das DC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über Gleichstromquellen. Schnellladestationen nutzen DC, da sie eine direkte Verbindung zur Fahrzeugbatterie herstellen können, was ein schnelleres Laden ermöglicht. DC-Laden ist ideal für Situationen, in denen ein schnellerer Ladevorgang erforderlich ist, beispielsweise entlang von Autobahnen oder für den schnellen Nachschub an Energie während kurzer Pausen.

Mikromobilität

Mikromobilität bezieht sich auf verschiedene Formen von umweltfreundlichen, kurzen Transportwegen mit E-Scootern, E-Bikes und mehr. Die Fahrzeuge der Mikromobilität sind ideal für kurze Pendelstrecken und reduzieren den Verkehr in belebten Städten.

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Deine Versicherung: Mehr Begriffe als ein Elektromobilität Glossar

Unser Versicherungs-Vokabular reicht weit über die Begriffe rund um E-Mobilität hinaus. Wir checken Polizzen, klären über Deckungssummen auf und beraten dich für deine optimale Versicherungslösung. Dabei schauen wir vor allem auf eines: Dass du garantiert nie zu viel bezahlst.  Starte fix versichert ins Jahr 2024 und vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch.

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E-Auto

Dieser Teil unseres Elektromobilität Glossars widmet sich Begriffen rund um das E-Auto und allem was dazugehört.

 

Elektrofahrzeug

Ein Elektrofahrzeug ist ein Fahrzeug, das ausschließlich oder teilweise von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben wird. Aufgeladen wird es an einer Ladestation. Es gibt verschiedene Arten von Elektrofahrzeugen, darunter batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV). Vollständig elektrische Fahrzeuge führen zu einem Betrieb ohne Kraftstoffverbrauch und Emissionen

Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)

Ein BEV wird allein durch einen E-Akku angetrieben und benötigt keine Verbrennung von Kraftstoff. Es ist vollständig elektrisch und emittiert während des Betriebs keine Schadstoffe.

Hybridfahrzeuge (HEV)

Diese Fahrzeuge kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer Batterie. Sie können Energie beim Bremsen zurückgewinnen (Rekuperation) und speichern, um die Effizienz zu erhöhen.

Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV)

Ähnlich wie HEVs kombinieren sie Verbrennungsmotor und Elektromotor, haben aber eine größere Batterie, die extern aufgeladen werden kann. Dies ermöglicht es ihnen, längere Strecken rein elektrisch zurückzulegen. Es kann also sowohl mit einem E-Akku als auch mit Kraftstoff betrieben werden und bietet eine begrenzte rein elektrische Reichweite.

Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV)

Diese nutzen Wasserstoff als Treibstoff, der in einer Brennstoffzelle in Elektrizität umgewandelt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Das einzige Nebenprodukt ist Wasser.

Elektrofahrzeuge mit Solarunterstützung

Einige Fahrzeuge integrieren Solarzellen, um die Batterien direkt aufzuladen oder bestimmte Funktionen wie die Klimaanlage zu unterstützen, was die Effizienz verbessert.

Lithium-Ionen-Batterie

Die Lithium-Ionen-Batterie ist eine der gebräuchlichsten Batterietechnologien in Elektrofahrzeugen. Sie bietet eine gute Energiedichte und Wiederaufladbarkeit.

Feststoffbatterie

Die Zukunft des Elektroantriebs: Für höchste Reichweiten und kürzeste Ladezeitenn hoffen die Autohersteller auf den Lithium-Ionen-Akku mit festen Elektrolyten. Doch bis die Feststoffbatterie im Elektroauto auf der Straße ist, wird es noch einige Jahre dauern. 

Regenerative Bremsen

Regenerative Bremsen wandeln die kinetische Energie eines Fahrzeugs beim Bremsen in elektrische Energie um und speisen sie zurück in den E-Akku. Dies hilft, die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und die Energieeffizienz zu verbessern. Siehe dazu auch: Rekuperation.

Wasserstoff

In Brennstoffzellenfahrzeugen wird Wasserstoff als Brennstoff verwendet, der mit Sauerstoff reagiert, um Elektrizität zu erzeugen. Diese Elektrizität treibt den Elektromotor an, wobei als einziges Nebenprodukt Wasser entsteht.

Synthetische Kraftstoffe (e-Fuels):

Diese werden durch synthetische Prozesse, oft unter Verwendung von erneuerbarer Energie und Kohlendioxid aus der Luft, hergestellt. Sie können in bestehenden Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und gelten als klimaneutral, wenn sie vollständig mit erneuerbaren Energien hergestellt werden.

E-Scooter

Damit sind elektrische Kickscooter gemeint, die sich seit mehreren Jahren steigender Beliebtheit erfreuen. Das wichtigste im Überblick:

Gesetzliche Vorgaben für E-Scooter

  • Ein E-Scooter darf in Österreich eine Maximalleistung von 600 Watt haben bzw. eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Sollte er darüber liegen, ist er als E-Moped zu typisieren und anzumelden. 
  • Mit einem Hauptwohnsitz in Österreich darfst du deinen privaten E-Scooter in Deutschland nicht fahren. Dort gelten andere Regeln, wie z. B. die Versicherungspflicht und die Kennzeichenpflicht (dieses erhältst du nur mit einem Hauptwohnsitz in Deutschland).

IP-Schutzklasse

Dabei handelt es sich um ein Klassifizierungssystem, das angibt, wie widerstandsfähig dein E-Scooter gegenüber Staub und Wasser ist.

E-Bike

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec? Die Begriffe werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich im Detail jedoch stark. Hier erfährst du mehr:

E-Bike / Elektrofahrrad

Ein Fahrrad, das einen Elektromotor verwendet. E-Bikes fahren damit komplett ohne deine eigene Muskelkraft und schöpfen ihren Antrieb aus dem E-Akku.

Rekuperation

Manche E-Bikes laden ihren E-Akku bei Talfahrten oder starken Bremsvorgängen selbst wieder auf. Dieses Phänomen wird als Rekuperation bezeichnet. Diese Option findest du jedoch nicht nur bei E-Bikes, sondern auch bei E-Autos und anderen Fahrzeugen.

Pedelec

Das Pedelec ist wie ein „normales“ Fahrrad – und fährt sich auch so. Es sei denn, du möchtest elektrische Unterstützung. Dann kannst du den E-Motor einschalten und emissionslos cruisen.

S-Pedelec

Das S-Pedelec hat eine höhere Motorleistung (ca. 4.000 Watt) und bringt mehr gesetzliche Auflagen mit sich. In Österreich brauchst du zum Fahren den Mopedführerschein. Es gilt eine Helmpflicht. Ganz wichtig: Fahren auf dem Fahrradweg ist mit dem S-Pedelec tabu

Mittelmotor, Frontmotor, Heckmotor

Damit wird die Position des Elektromotors am E-Bike beschrieben. Die Begriffe sind dabei selbsterklärend: Der Mittelmotor befindet sich in der Mitte des Rahmens, der Frontmotor am Vorderrad und der Heckmotor am Hinterrad.

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