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Die 10 ultimativen Tipps für eine sichere E-Scooter Fahrt

Coverbild zum Artikel sichere E-Scooter Fahrt von Team Bergmann

Hurra, der Frühling ist da! Das perfekte Wetter für einen E-Scooter Ausflug kündigt sich an. Aber wie kommt man auf dem E-Scooter sicher ans Ziel? Wir haben 10 Tipps auf Lager, damit Du eine sichere E-Scooter Fahrt genießen kannst!

Die Tage werden länger, das Wetter wird schöner, der Frühling ist da! Wer möchte sich da nicht gleich am liebsten auf den E-Scooter schwingen und loscruisen! E-Scooter findet man mittlerweile im urbanen Raum und im ländlichen Bereich. Der Trend zum emissionslosen Zweirad ist also nicht zu übersehen. Übrigens: Für E-Scooter gelten im Straßenverkehr die gleichen Regeln wie für Fahrräder. Wir haben für eine sichere E-Scooter Fahrt 10 ultimative Tipps speziell für E-Scooter – so steht dem E-Scooter Trip nichts mehr im Weg!

Eine sichere E-Scooter Fahrt: Das gilt allgemein

Um eine E-Scooter Fahrt so sicher wie möglich zu gestalten, gibt es einige Regeln. Damit die Hände frei für die Lenkstange sind, transportierst Du persönliche Gegenstände am besten in einem Rucksack oder einer Umhängetasche. Kopfhörer? Idealerweise ebenfalls im Rucksack verstauen. Musik lenkt vom Straßenverkehr ab – und das kann gefährlich werden! Gleiches gilt beim Telefonieren. Das Handy also vor der Fahrt sicher wegpacken.

Gemeinsame Aktivitäten machen Spaß, doch bei Deine E-Scooter Fahrt solltest Du alleine, ohne Begleiter:innen, genießen. Zu zweit auf einem E-Scooter fahren ist nicht sicher. 

Apropos Spaß: Wenn Du etwas zu viel davon hattest oder Dein Promillewert über 0,8 liegt, ist eine E-Scooter Fahrt tabu. Für maximale Sicherheit solltest du gänzlich auf Alkohol verzichten. E-Scooter erzielen oft höhere Geschwindigkeiten als man erwartet. Besonders im angetrunkenen Zustand kann das schnell gefährlich werden. Überschreitest Du die 0,8 Promillegrenze, kann in Folge aufgrund mangelnder Verkehrszuverlässigkeit Dein Autoführerschein entzogen werden. In der Probezeit gilt eine Promillegrenze von 0,1, welche nicht überschritten werden darf.

Safety first

Wir sagen immer Safety First – deshalb ist ein Safety Check vor jeder sicheren E-Scooter Fahrt unerlässlich! Dabei solltest Du 

  • Reifendruck
  • Bremsen
  • Beleuchtung

überprüfen und testen, ob alles einwandfrei funktioniert. Der optimale Reifendruck unterscheidet sich je nach Modell, im Zweifel aber zu viel als zu wenig! Extratipp: Wer eine E-Scooter Fahrt im Dunkeln antreten möchte, muss auf die richtige Beleuchtung achten. Bei dunkler Kleidung empfehlen wir ebenfalls Reflektoren am Körper, um andere Verkehrsteilnehmer:innen auf sich aufmerksam zu machen.

Übung macht den Meister

E-Scooter fahren will gelernt sein! Vor der ersten E-Scooter-Fahrt empfehlen wir daher, auf einer freien Fläche zu üben. Ein leerer Parkplatz bietet sich dafür an. Achte besonders darauf, die Geschwindigkeit nicht zu unterschätzen. E-Scooter cruisen oft schneller, als man glaubt.

Unsere Tipps: Den Rücken gerade halten, die Arme möglichst entspannen. Dann testen, mit welcher Fußstellung Du Dich am sichersten fühlst. Mit der Übung kommt die Sicherheit!

Die richtige Ausrüstung

Für Kinder unter 12 Jahren gilt Helmpflicht bei der E-Scooter Fahrt. Aber auch für Erwachsene zählt die richtige Ausrüstung zu den Must Haves einer sicheren E-Scooter Nutzung! Daher empfehlen wir immer, einen Helm zu tragen. Auch Ellbogen-, Knieschützer und spezielle Handschuhe bieten Schutz und können schlimmere Verletzungen bei einem Sturz verhindern.

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Schutzkleidung – Check! Versicherung? Check!

Für eine optimal sichere E-Scooter Fahrt kannst Du Deinen E-Scooter bei uns fix versichern! Ob Haftpflicht oder Komplettschutz – mit Team Bergmann cruist Du entspannt und sicher auf Deinem E-Scooter!

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Sichere E-Scooter Fahrt bei Schlechtwetter 

Besonders bei Schlechtwetter ist reflektierende Kleidung der ultimative Tipp für Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Bei Regenwetter und Co. solltest Du vorsichtig fahren und Bodenunebenheiten im Auge behalten. Der Durchmesser der E-Scooter Reifen ist nicht groß, daher können schon kleine Steine oder eine Pfütze zum Unfallrisiko werden. 

Geschwindigkeit beachten

Nicht nur bei Schlechtwetter, sondern auch bei Schönwetter gilt: Die Geschwindigkeit der Verkehrssituation anpassen! E-Scooter in Österreich dürfen nicht schneller als 25 km/h fahren. Bei einem vollen Radweg kann aber auch diese Geschwindigkeit zu hoch sein. Achte immer auf andere Verkehrsteilnehmer:innen und reduziere gegebenenfalls die Geschwindigkeit.

Richtiges Bremsen

Auch Bremsen mit dem E-Scooter will gelernt sein! Unser Tipp: Füße hintereinander auf den E-Scooter stellen. So kann das Gleichgewicht einfacher gehalten werden. Ist ein akutes Bremsmanöver notwendig, verwende die Vorderradbremse. Die Hinterradbremse ist für Straßen ohne Unebenheiten und langsame Bremsvorgänge geeignet.

Radwege benutzen

In Österreich gelten für E-Scooter die gleichen Verkehrsregeln wie für Fahrräder. Benutze also Radwege, sofern sie vorhanden sind. So bist Du sicher auf den Straßen unterwegs.

Beim Abbiegen Handzeichen geben

Wer nicht auf Radwegen unterwegs ist, muss, wie bei einer Fahrt mit Fahrrad oder E-Bike, ein Handzeichen geben, wenn Du abbiegst oder die Fahrbahn wechseln möchtest. Wichtig: Möglichst geradeaus fahren, wenn das Handzeichen gegeben wird. So stellst Du sicher, dass Du die Kontrolle nicht verlierst.

Richtiges Abstellen

E-Scooter Fahrt sicher beendet? Dann fehlt jetzt nur noch das richtige Abstellen – und das bitte nicht auf dem Gehsteig! Fußgänger:innen – allen voran sehbehinderte Personen – können darüber stolpern und sich verletzen. Das Abstellen auf Gehsteigen ist ab dem 1. Mai in Wien übrigens sogar verboten. Falschparken dem E-Scooter soll zukünftig auch in das Zuständigkeitsgebiet der Parksheriffs fallen, das heißt es kann auch zu Strafzahlngen kommen.

Zum Parken nach der E-Scooter Fahrt ist eine gekennzeichnete Abstellfläche für Fahrräder und E-Scooter ideal. Dafür hat sich die Stadt Wien auch etwas überlegt: 130 Abstellflächen sollen bis Ende April 2023 geschaffen werden, der Fokus liegt dabei auf Verkehrsknotenpunkten in der Innenstadt. Die Parkmöglichkeiten für E-Scooter sollen zukünftig weiter ausgebaut werden: Bis Ende 2023 plant die Stadt Wien 200 Abstellflächen, 300 sollen es dann im Jahr 2024 sein. 

Bonustipp: Fix versichern!

Vorsicht ist besser als Nachsicht. Unsere ultimativen Tipps sind eine Unterstützung für Deine Sicherheit. Doch eine kaputte Lenkstange oder eine Verletzung passiert schneller, als man glaubt. Unser Zusatztipp für eine sichere E-Scooter Fahrt? Die passende E-Versicherung. Wir beraten Dich individuell und finden für Dich das perfekte Versicherungspaket!

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Von Batterietechnologien über Elektrofahrzeuge bis hin zur Ladeinfrastruktur – erfahre mehr über die Schlüsselbegriffe der Elektromobilität in unserem umfassenden Nachschlage-Artikel.

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Du hast Fragen? Wir sind gerne für Dich da!

Kontakt

Unser Mobilitätsangebot legt zunehmend einen Fokus auf nachhaltige, emissionslose Fahrzeuge. Dabei ist es entscheidend, die Begriffe und Technologien zu verstehen, die unsere Zukunft mitgestalten. Hier ist unser Glossar der Elektromobilität, das laufend erweitert wird.

Von Batterietechnologien über Ladeinfrastruktur bis hin zu verschiedenen Arten von Elektrofahrzeugen – dieses Glossar dient als Schlüssel zum Verständnis der vielfältigen und innovativen Welt der Elektromobilität

Elektromobilität Glossar: Die Oberbegriffe

Bevor wir in die Details der einzelnen E-Fahrzeuge eintauchen, gilt es die gängisten Begriffe rund um E-Mobilität zu definieren. Hier ist die Übersicht:

Reichweite

Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs bezieht sich auf die Strecke, die das E-Fahrzeug mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann. Es ist ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz und praktische Anwendung von Elektrofahrzeugen.

Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur umfasst Ladestationen und Netzwerke, die es E-Fahrzeugen ermöglichen, ihre E-Akkus aufzuladen. Sie besteht aus verschiedenen Arten von Ladestationen, wie Schnellladestationen, Wechselstromladestationen und Heimladegeräten, wie Wallboxen.

AC-Laden

AC steht für Wechselstrom (Alternating Current). Das AC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über eine Wechselstromquelle. Typischerweise geschieht dies über herkömmliche Haushaltssteckdosen oder spezielle Ladestationen, die AC-Strom bereitstellen. AC-Laden wird oft für langsames oder mittelschnelles Laden verwendet und eignet sich gut für das Aufladen über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über Nacht.

DC-Laden

DC steht für Gleichstrom (Direct Current). Das DC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über Gleichstromquellen. Schnellladestationen nutzen DC, da sie eine direkte Verbindung zur Fahrzeugbatterie herstellen können, was ein schnelleres Laden ermöglicht. DC-Laden ist ideal für Situationen, in denen ein schnellerer Ladevorgang erforderlich ist, beispielsweise entlang von Autobahnen oder für den schnellen Nachschub an Energie während kurzer Pausen.

Mikromobilität

Mikromobilität bezieht sich auf verschiedene Formen von umweltfreundlichen, kurzen Transportwegen mit E-Scootern, E-Bikes und mehr. Die Fahrzeuge der Mikromobilität sind ideal für kurze Pendelstrecken und reduzieren den Verkehr in belebten Städten.

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Deine Versicherung: Mehr Begriffe als ein Elektromobilität Glossar

Unser Versicherungs-Vokabular reicht weit über die Begriffe rund um E-Mobilität hinaus. Wir checken Polizzen, klären über Deckungssummen auf und beraten dich für deine optimale Versicherungslösung. Dabei schauen wir vor allem auf eines: Dass du garantiert nie zu viel bezahlst.  Starte fix versichert ins Jahr 2024 und vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch.

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E-Auto

Dieser Teil unseres Elektromobilität Glossars widmet sich Begriffen rund um das E-Auto und allem was dazugehört.

 

Elektrofahrzeug

Ein Elektrofahrzeug ist ein Fahrzeug, das ausschließlich oder teilweise von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben wird. Aufgeladen wird es an einer Ladestation. Es gibt verschiedene Arten von Elektrofahrzeugen, darunter batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV). Vollständig elektrische Fahrzeuge führen zu einem Betrieb ohne Kraftstoffverbrauch und Emissionen

Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)

Ein BEV wird allein durch einen E-Akku angetrieben und benötigt keine Verbrennung von Kraftstoff. Es ist vollständig elektrisch und emittiert während des Betriebs keine Schadstoffe.

Hybridfahrzeuge (HEV)

Diese Fahrzeuge kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer Batterie. Sie können Energie beim Bremsen zurückgewinnen (Rekuperation) und speichern, um die Effizienz zu erhöhen.

Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV)

Ähnlich wie HEVs kombinieren sie Verbrennungsmotor und Elektromotor, haben aber eine größere Batterie, die extern aufgeladen werden kann. Dies ermöglicht es ihnen, längere Strecken rein elektrisch zurückzulegen. Es kann also sowohl mit einem E-Akku als auch mit Kraftstoff betrieben werden und bietet eine begrenzte rein elektrische Reichweite.

Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV)

Diese nutzen Wasserstoff als Treibstoff, der in einer Brennstoffzelle in Elektrizität umgewandelt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Das einzige Nebenprodukt ist Wasser.

Elektrofahrzeuge mit Solarunterstützung

Einige Fahrzeuge integrieren Solarzellen, um die Batterien direkt aufzuladen oder bestimmte Funktionen wie die Klimaanlage zu unterstützen, was die Effizienz verbessert.

Lithium-Ionen-Batterie

Die Lithium-Ionen-Batterie ist eine der gebräuchlichsten Batterietechnologien in Elektrofahrzeugen. Sie bietet eine gute Energiedichte und Wiederaufladbarkeit.

Feststoffbatterie

Die Zukunft des Elektroantriebs: Für höchste Reichweiten und kürzeste Ladezeitenn hoffen die Autohersteller auf den Lithium-Ionen-Akku mit festen Elektrolyten. Doch bis die Feststoffbatterie im Elektroauto auf der Straße ist, wird es noch einige Jahre dauern. 

Regenerative Bremsen

Regenerative Bremsen wandeln die kinetische Energie eines Fahrzeugs beim Bremsen in elektrische Energie um und speisen sie zurück in den E-Akku. Dies hilft, die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und die Energieeffizienz zu verbessern. Siehe dazu auch: Rekuperation.

Wasserstoff

In Brennstoffzellenfahrzeugen wird Wasserstoff als Brennstoff verwendet, der mit Sauerstoff reagiert, um Elektrizität zu erzeugen. Diese Elektrizität treibt den Elektromotor an, wobei als einziges Nebenprodukt Wasser entsteht.

Synthetische Kraftstoffe (e-Fuels):

Diese werden durch synthetische Prozesse, oft unter Verwendung von erneuerbarer Energie und Kohlendioxid aus der Luft, hergestellt. Sie können in bestehenden Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und gelten als klimaneutral, wenn sie vollständig mit erneuerbaren Energien hergestellt werden.

E-Scooter

Damit sind elektrische Kickscooter gemeint, die sich seit mehreren Jahren steigender Beliebtheit erfreuen. Das wichtigste im Überblick:

Gesetzliche Vorgaben für E-Scooter

  • Ein E-Scooter darf in Österreich eine Maximalleistung von 600 Watt haben bzw. eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Sollte er darüber liegen, ist er als E-Moped zu typisieren und anzumelden. 
  • Mit einem Hauptwohnsitz in Österreich darfst du deinen privaten E-Scooter in Deutschland nicht fahren. Dort gelten andere Regeln, wie z. B. die Versicherungspflicht und die Kennzeichenpflicht (dieses erhältst du nur mit einem Hauptwohnsitz in Deutschland).

IP-Schutzklasse

Dabei handelt es sich um ein Klassifizierungssystem, das angibt, wie widerstandsfähig dein E-Scooter gegenüber Staub und Wasser ist.

E-Bike

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec? Die Begriffe werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich im Detail jedoch stark. Hier erfährst du mehr:

E-Bike / Elektrofahrrad

Ein Fahrrad, das einen Elektromotor verwendet. E-Bikes fahren damit komplett ohne deine eigene Muskelkraft und schöpfen ihren Antrieb aus dem E-Akku.

Rekuperation

Manche E-Bikes laden ihren E-Akku bei Talfahrten oder starken Bremsvorgängen selbst wieder auf. Dieses Phänomen wird als Rekuperation bezeichnet. Diese Option findest du jedoch nicht nur bei E-Bikes, sondern auch bei E-Autos und anderen Fahrzeugen.

Pedelec

Das Pedelec ist wie ein „normales“ Fahrrad – und fährt sich auch so. Es sei denn, du möchtest elektrische Unterstützung. Dann kannst du den E-Motor einschalten und emissionslos cruisen.

S-Pedelec

Das S-Pedelec hat eine höhere Motorleistung (ca. 4.000 Watt) und bringt mehr gesetzliche Auflagen mit sich. In Österreich brauchst du zum Fahren den Mopedführerschein. Es gilt eine Helmpflicht. Ganz wichtig: Fahren auf dem Fahrradweg ist mit dem S-Pedelec tabu

Mittelmotor, Frontmotor, Heckmotor

Damit wird die Position des Elektromotors am E-Bike beschrieben. Die Begriffe sind dabei selbsterklärend: Der Mittelmotor befindet sich in der Mitte des Rahmens, der Frontmotor am Vorderrad und der Heckmotor am Hinterrad.

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