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Michael Bergmanns Top Versicherungstipps in nur 5 Minuten

Coverbild zum Artikel Welches E-Auto passt zu dir? von Team Bergmann

Wir haben die Top Versicherungstipps unseres Versicherungsexperten Michael Bergmann für Dich. Wie funktioniert das Prinzip Versicherung? Welche Versicherungen gibt es und von welchen profitiert man wirklich? Einfach weiterlesen.

Versicherungen sind ein grundlegender Bestandteil unserer modernen Gesellschaft. Sie basieren auf dem Prinzip der kollektiven Risikogemeinschaft und dienen dazu, finanzielle Risiken der Mitglieder abzusichern. Doch wie funktionieren Versicherungen eigentlich und welche sollte man in Betracht ziehen? Michael Bergmann hat uns in unserem Ladestation-Talk seine Top Versicherungstipps geteilt, damit Du Dich im Versicherungsdschungel nicht verirrst.

Versicherung – was ist das eigentlich?

Versicherungen basieren auf dem Prinzip der Risikogemeinschaft. Eine große Anzahl von Personen zahlt Prämien in einen gemeinsamen Pool ein, um die potentiellen Schäden einer Minderheit abzudecken. Dies ermöglicht es, Risiken abzusichern und finanzielle Sicherheit für den Einzelnen zu gewährleisten.

Was ist durch eine Versicherung abgedeckt?

Es gibt verschiedene Arten von Versicherungen. Manche sind gesetzlich vorgeschrieben, wie beispielsweise die KFZ-Haftpflichtversicherung oder auch eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für bestimmte Berufsgruppen. Daneben gibt es Versicherungen, die optional sind und je nach individuellen Bedürfnissen und Lebenssituationen abgeschlossen werden können. Dies umfasst Versicherungen für Unternehmen und Einzelpersonen. Und wir haben die passenden Versicherungstipps dafür:

Versicherungstipps 1: Was sollte ich als Einzelperson in Betracht ziehen?

In Bezug auf Einzelpersonen geht es vor allem darum, Hab und Gut, die eigene Person, die Arbeitskraft und die Familie zu schützen. Beispiel für solche Versicherungen können sein: 

  • Haftpflichtversicherung 
  • Unfallversicherung 
  • Berufsunfähigkeitsversicherung 
  • Rechtsschutzversicherung 
  • Eigenheim-/Haushaltsversicherung 

Die private Krankenversicherung wird immer noch als Luxus angesehen. Klar in Zeiten wie diesen, wo immer alles teuerer wird. Sie wird aber immer wichtiger, um Gesundheitskosten abzudecken und die Mängel des gesetzlichen Gesundheitssystems auszugleichen. Zwei-Klassen-Medizin? Leider ja!

Haftpflichtversicherung

Eine der wichtigsten Versicherungen für jede:n Einzelne:n ist die Haftpflichtversicherung. Sie schützt Dich vor den finanziellen Folgen, wenn Du das Eigentum anderer beschädigst oder jemandem körperlichen Schaden zufügst.

Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung

Besonders am Anfang Deiner beruflichen Laufbahn solltest Du Dir über den Abschluss einer Unfallversicherung und einer Berufsunfähigkeitsversicherung Gedanken machen. In bestimmten Berufsgruppen erhältst Du in den ersten 60 Monaten Deiner Beschäftigung keinen staatlichen Schutz. Zudem greift der staatliche Unfallschutz nur während der Arbeit, nicht jedoch auf dem Hin- oder Rückweg oder in Deiner Freizeit. Einer unserer Top Versicherungstipps: Kümmere Dich früh um eine Berufsunfähigkeitsversicherung, um Dir das Eintrittsalter zu Nutze zu machen und Geld zu sparen. 

Versicherungstipps 2: Absicherung für Student:innen/ Schüler:innen/ Berufseinsteiger:innen

Wir haben auch Versicherungstipps speziell für junge Leute: Wenn man sein Studium beginnt, kommt man nicht um das Thema Versicherungen herum. Muss man sich selbst kümmern, oder bleibt man über die Eltern versichert? Und welche Versicherung ist wirklich notwendig? 

Aber auch für Schüler:innen und Berufseinsteiger:innen ist es wichtig, eine Haftpflichtversicherung zu haben, um eventuelle Schäden, die man anderen zufügt, abzudecken. Eine private Haftpflichtversicherung ist keine Pflicht, aber eine der essentiellsten Versicherungen überhaupt. Auch eine gesetzliche oder private Krankenversicherung ist mitunter unverzichtbar. Studierende unter 24 sind normalerweise über die Eltern ohne einen zusätzlichen Beitrag mitversichert. Für ein Auslandsstudium ist eine Auslandskrankenversicherung unabdingbar. Zusätzlich könnten eine Unfallversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung aber sinnvoll sein. Wir meinen: die Absicherung gegen die eigene Berufsunfähigkeit ist noch wichtiger als die gegen Unfall (Invalidität). Warum? Weil Invalidität in den meisten Fällen durch Krankheit eintritt und eine Berufsunfähigkeitsversicherung beides (Unfall und Krankheit) absichert. Wenn man sich in jungen Jahren entscheiden muss, dann lieber eine Berufsunfähigkeitsversicherung wählen. Die gibt es schon ab 50Cents am Tag.  Durch das junge Eintrittsalter kann man sich viel Geld sparen. Wie das geht? Indem man sich in jungen Jahren seinen Gesundheitszustand, den Tarif  und die dazugehörigen Bedingungen sichert.

Wichtig: Schüler:innen, Student:innen, Berufsanfänger:innen, Hausfrauen und bestimmte Berufsgruppen haben keinen staatlichen Schutz, weshalb es umso ratsamer ist, über private Versicherungen nachzudenken. 

Viele Student:innen und Schüler:innen sind auf ihre elektronischen Geräte wie Computer angewiesen, darum ist auch eine Technikversicherung eine Überlegung wert. Diese deckt alle Schadenrisiken ab, denen technische Geräte ausgesetzt sein könnten. Darunter fallen Schäden durch: Bedienungsfehler, Vorsatz Dritter, aber auch Ungeschicklichkeit. 

Bevor man weitere Versicherungsverträge abschließt, sollte man sich die Frage stellen: Habe ich tatsächlich ein persönliches Risiko, das ich absichern lassen muss? Dies ist der Fall, wenn man einen selbst verursachten Schaden finanziell nicht eigenständig bewältigen kann und dieser eventuell. die eigene Existenz gefährden könnte. 

Versicherungstipps 3: Versichern für Fortgeschrittene

Je nach individueller Lebenssituation können weitere Versicherungen sinnvoll sein: Familien sollten ihre Kinder- und Familienmitglieder absichern, denn schließlich soll zum Beispiel die Ausbildung deiner Kinder gesichert sein. Durch den Abschluss einer Risikolebensversicherung wird der Schutz Deiner Hinterbliebenen im Falle Deines vorzeitigen Ablebens gewährleistet.

Auch das Abschließen einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist empfehlenswert. Falls ein Teil deines Einkommens aufgrund einer Verletzung oder Erkrankung wegfällt, kannst Du deinen Gehaltsverlust damit ausgleichen. Jeder sollte auch über eine Altersvorsorge nachdenken, um Altersarmut vorzubeugen. Eine private Altersvorsorge ist eine ideale Ergänzung zur staatlichen Rente. Willst Du Deinen gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten, ist es unerlässlich, privat vorzusorgen. 

Pro-Tipp: Cyberkriminalität wird auch ein immer größeres Problem, warum also keine Cyber Versicherung abschließen? Die schützt nicht nur Dich, sondern auch Deine Daten.

Versicherung hinter den Kulissen

Bevor Du Dich für eine Versicherung entscheidest, ist es wichtig, dass Du Dir Gedanken über Deine Lebenssituation machst. Es gibt Versicherungen, die wirklich wichtig und sinnvoll sind, aber auch Versicherungen, die in manchen Lebenssituation nicht benötigt werden. Ja, man kann sich auch über-versichern. Mit unseren Versicherungs-Tipps vermeidest Du das.

Voll (über)versichert

Damit Du die passende Versicherung für Dich findest und den Balanceakt zwischen „absolut notwendig” und „über-versichert” schaffst, beraten wir Dich individuell und finden das perfekte Versicherungspaket für Deine Bedürfnisse.

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Die Ausgangslage für ein optimales Versicherungspaket

Vor dem Abschluss einer Versicherung solltest Du Dir folgende Fragen stellen: 

  • In welcher Lebenssituation befinde ich mich?
  • Welchen Beruf übe ich aus? 
  • Was ist mir besonders wichtig? 
  • Welche finanziellen / beruflichen / privaten Ziele habe ich in meinem Leben? 
  • Welche Risiken können meine Ziele und meine Existenz bedrohen? 
  • Wer ist abhängig von meinem Einkommen?

Diese Fragen helfen Dir und Versicherungsmakler:innen wie uns, das richtige Versicherungspaket für Deine Bedürfnisse auszuwählen und Dir mit Versicherungstipps zur Seite zu stehen. 

Versicherungstipps 4: Setze auf Versicherungsmakler:innen

Keine Sorge, im Versicherungsdschungel bist Du nicht auf Dich allein gestellt. Ein:e Versicherungsmakler:in kann Dir bei der Auswahl der richtigen Absicherung helfen und Dich auf Deinem Lebensweg mit Versicherungstipps begleiten. Wichtig: Halte Dein:e Versicherungsmakler:in über Veränderungen auf dem Laufenden.

Das Wichtigste: Du kannst eine Versicherung nicht im Nachhinein abschließen! Ist also der neue Wohnort noch nicht eingetragen, ist er auch nicht mitversichert. Dasselbe gilt auch für das neue E-Motorrad. Allgemein gilt: Jede Veränderung – ob Anschaffung, Wohnortwechsel oder neues Familienmitglied – musst du melden, damit alle Eventualitäten abgesichert sind.

Versicherungstipps 5: Setze auf Expert:innen

Für bestimmte Bereiche sind sehr spezifische Überlegungen wichtig. Daher lohnt es sich, Expert:innen für spezifische Nischen-Bereiche aufzusuchen. Ganz nach dem Motto: Geh zum Schmied und nicht zum Schmidl. 

Gerade in Bezug auf E-Mobilität kommt es darauf an, sich für Versicherungstipps an jemanden zu wenden, der sowohl Expertise im Bereich Versicherung, als auch im Bereich E-Mobilität vorweisen kann. Die Haftpflichtversicherung ist bei E-Fahrzeugen grundsätzlich gleich wie bei normalen Verbrennermotoren. Bei der Kaskoversicherung gibt es allerdings deutliche Unterschiede. Wusstest Du zum Beispiel, dass ein E-Auto nicht abgeschleppt, sondern nur verladen werden darf? Wir kennen die Details jeder E-Versicherung und stehen Dir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Versicherungstipps 6: Finde die richtige Balance

Versicherungen sind ein bedeutender Bestandteil unseres Lebens. Es ist wichtig, sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Trotzdem darf man nicht vergessen, auch im Hier und Jetzt zu leben. Deshalb der letzte unserer Versicherungstipps: Finde die richtige Balance zwischen Jetzt und Später. Wir helfen Dir gerne dabei.

Elektromobilität: Das Glossar

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Von Batterietechnologien über Elektrofahrzeuge bis hin zur Ladeinfrastruktur – erfahre mehr über die Schlüsselbegriffe der Elektromobilität in unserem umfassenden Nachschlage-Artikel.

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Unser Mobilitätsangebot legt zunehmend einen Fokus auf nachhaltige, emissionslose Fahrzeuge. Dabei ist es entscheidend, die Begriffe und Technologien zu verstehen, die unsere Zukunft mitgestalten. Hier ist unser Glossar der Elektromobilität, das laufend erweitert wird.

Von Batterietechnologien über Ladeinfrastruktur bis hin zu verschiedenen Arten von Elektrofahrzeugen – dieses Glossar dient als Schlüssel zum Verständnis der vielfältigen und innovativen Welt der Elektromobilität

Elektromobilität Glossar: Die Oberbegriffe

Bevor wir in die Details der einzelnen E-Fahrzeuge eintauchen, gilt es die gängisten Begriffe rund um E-Mobilität zu definieren. Hier ist die Übersicht:

Reichweite

Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs bezieht sich auf die Strecke, die das E-Fahrzeug mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann. Es ist ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz und praktische Anwendung von Elektrofahrzeugen.

Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur umfasst Ladestationen und Netzwerke, die es E-Fahrzeugen ermöglichen, ihre E-Akkus aufzuladen. Sie besteht aus verschiedenen Arten von Ladestationen, wie Schnellladestationen, Wechselstromladestationen und Heimladegeräten, wie Wallboxen.

AC-Laden

AC steht für Wechselstrom (Alternating Current). Das AC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über eine Wechselstromquelle. Typischerweise geschieht dies über herkömmliche Haushaltssteckdosen oder spezielle Ladestationen, die AC-Strom bereitstellen. AC-Laden wird oft für langsames oder mittelschnelles Laden verwendet und eignet sich gut für das Aufladen über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über Nacht.

DC-Laden

DC steht für Gleichstrom (Direct Current). Das DC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über Gleichstromquellen. Schnellladestationen nutzen DC, da sie eine direkte Verbindung zur Fahrzeugbatterie herstellen können, was ein schnelleres Laden ermöglicht. DC-Laden ist ideal für Situationen, in denen ein schnellerer Ladevorgang erforderlich ist, beispielsweise entlang von Autobahnen oder für den schnellen Nachschub an Energie während kurzer Pausen.

Mikromobilität

Mikromobilität bezieht sich auf verschiedene Formen von umweltfreundlichen, kurzen Transportwegen mit E-Scootern, E-Bikes und mehr. Die Fahrzeuge der Mikromobilität sind ideal für kurze Pendelstrecken und reduzieren den Verkehr in belebten Städten.

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Deine Versicherung: Mehr Begriffe als ein Elektromobilität Glossar

Unser Versicherungs-Vokabular reicht weit über die Begriffe rund um E-Mobilität hinaus. Wir checken Polizzen, klären über Deckungssummen auf und beraten dich für deine optimale Versicherungslösung. Dabei schauen wir vor allem auf eines: Dass du garantiert nie zu viel bezahlst.  Starte fix versichert ins Jahr 2024 und vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch.

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E-Auto

Dieser Teil unseres Elektromobilität Glossars widmet sich Begriffen rund um das E-Auto und allem was dazugehört.

 

Elektrofahrzeug

Ein Elektrofahrzeug ist ein Fahrzeug, das ausschließlich oder teilweise von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben wird. Aufgeladen wird es an einer Ladestation. Es gibt verschiedene Arten von Elektrofahrzeugen, darunter batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV). Vollständig elektrische Fahrzeuge führen zu einem Betrieb ohne Kraftstoffverbrauch und Emissionen

Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)

Ein BEV wird allein durch einen E-Akku angetrieben und benötigt keine Verbrennung von Kraftstoff. Es ist vollständig elektrisch und emittiert während des Betriebs keine Schadstoffe.

Hybridfahrzeuge (HEV)

Diese Fahrzeuge kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer Batterie. Sie können Energie beim Bremsen zurückgewinnen (Rekuperation) und speichern, um die Effizienz zu erhöhen.

Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV)

Ähnlich wie HEVs kombinieren sie Verbrennungsmotor und Elektromotor, haben aber eine größere Batterie, die extern aufgeladen werden kann. Dies ermöglicht es ihnen, längere Strecken rein elektrisch zurückzulegen. Es kann also sowohl mit einem E-Akku als auch mit Kraftstoff betrieben werden und bietet eine begrenzte rein elektrische Reichweite.

Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV)

Diese nutzen Wasserstoff als Treibstoff, der in einer Brennstoffzelle in Elektrizität umgewandelt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Das einzige Nebenprodukt ist Wasser.

Elektrofahrzeuge mit Solarunterstützung

Einige Fahrzeuge integrieren Solarzellen, um die Batterien direkt aufzuladen oder bestimmte Funktionen wie die Klimaanlage zu unterstützen, was die Effizienz verbessert.

Lithium-Ionen-Batterie

Die Lithium-Ionen-Batterie ist eine der gebräuchlichsten Batterietechnologien in Elektrofahrzeugen. Sie bietet eine gute Energiedichte und Wiederaufladbarkeit.

Feststoffbatterie

Die Zukunft des Elektroantriebs: Für höchste Reichweiten und kürzeste Ladezeitenn hoffen die Autohersteller auf den Lithium-Ionen-Akku mit festen Elektrolyten. Doch bis die Feststoffbatterie im Elektroauto auf der Straße ist, wird es noch einige Jahre dauern. 

Regenerative Bremsen

Regenerative Bremsen wandeln die kinetische Energie eines Fahrzeugs beim Bremsen in elektrische Energie um und speisen sie zurück in den E-Akku. Dies hilft, die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und die Energieeffizienz zu verbessern. Siehe dazu auch: Rekuperation.

Wasserstoff

In Brennstoffzellenfahrzeugen wird Wasserstoff als Brennstoff verwendet, der mit Sauerstoff reagiert, um Elektrizität zu erzeugen. Diese Elektrizität treibt den Elektromotor an, wobei als einziges Nebenprodukt Wasser entsteht.

Synthetische Kraftstoffe (e-Fuels):

Diese werden durch synthetische Prozesse, oft unter Verwendung von erneuerbarer Energie und Kohlendioxid aus der Luft, hergestellt. Sie können in bestehenden Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und gelten als klimaneutral, wenn sie vollständig mit erneuerbaren Energien hergestellt werden.

E-Scooter

Damit sind elektrische Kickscooter gemeint, die sich seit mehreren Jahren steigender Beliebtheit erfreuen. Das wichtigste im Überblick:

Gesetzliche Vorgaben für E-Scooter

  • Ein E-Scooter darf in Österreich eine Maximalleistung von 600 Watt haben bzw. eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Sollte er darüber liegen, ist er als E-Moped zu typisieren und anzumelden. 
  • Mit einem Hauptwohnsitz in Österreich darfst du deinen privaten E-Scooter in Deutschland nicht fahren. Dort gelten andere Regeln, wie z. B. die Versicherungspflicht und die Kennzeichenpflicht (dieses erhältst du nur mit einem Hauptwohnsitz in Deutschland).

IP-Schutzklasse

Dabei handelt es sich um ein Klassifizierungssystem, das angibt, wie widerstandsfähig dein E-Scooter gegenüber Staub und Wasser ist.

E-Bike

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec? Die Begriffe werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich im Detail jedoch stark. Hier erfährst du mehr:

E-Bike / Elektrofahrrad

Ein Fahrrad, das einen Elektromotor verwendet. E-Bikes fahren damit komplett ohne deine eigene Muskelkraft und schöpfen ihren Antrieb aus dem E-Akku.

Rekuperation

Manche E-Bikes laden ihren E-Akku bei Talfahrten oder starken Bremsvorgängen selbst wieder auf. Dieses Phänomen wird als Rekuperation bezeichnet. Diese Option findest du jedoch nicht nur bei E-Bikes, sondern auch bei E-Autos und anderen Fahrzeugen.

Pedelec

Das Pedelec ist wie ein „normales“ Fahrrad – und fährt sich auch so. Es sei denn, du möchtest elektrische Unterstützung. Dann kannst du den E-Motor einschalten und emissionslos cruisen.

S-Pedelec

Das S-Pedelec hat eine höhere Motorleistung (ca. 4.000 Watt) und bringt mehr gesetzliche Auflagen mit sich. In Österreich brauchst du zum Fahren den Mopedführerschein. Es gilt eine Helmpflicht. Ganz wichtig: Fahren auf dem Fahrradweg ist mit dem S-Pedelec tabu

Mittelmotor, Frontmotor, Heckmotor

Damit wird die Position des Elektromotors am E-Bike beschrieben. Die Begriffe sind dabei selbsterklärend: Der Mittelmotor befindet sich in der Mitte des Rahmens, der Frontmotor am Vorderrad und der Heckmotor am Hinterrad.

Versicherung ist dir ein Begriff?

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