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Mikromobilität verstehen: Was Du wissen musst

Coverbild zum Artikel Mikromobilität von Team Bergmann

Was ist flexibel, kompakt und die Zukunft der Fortbewegung? Natürlich Mikromobilität! Dazu zählen neben E-Scootern oder Pedelecs auch sogenannte Leichtelektromobile. Diese können, sofern sie richtig eingesetzt werden, die Umwelt schützen und unsere Mobilität nachhaltig verändern.

Die Verkehrswende ist in aller Munde. Schließlich muss etwas geändert werden, damit Mobilität klimafreundlicher wird. Hier kommt die Mikromobilität ins Spiel: Sie bietet vor allem für die individuelle Fortbewegung eine nachhaltige Alternative, um auf Autofahrten mit Benzinern und Diesel zu verzichten. Wie das funktionieren kann, erklären wir in diesem Artikel.

Mikromobilität – eine E-rgänzung

Mikromobilität bezeichnet Transportmittel, die klein sind. Soweit, so logisch. Neben Elektrokleinstfahrzeugen, sind auch nicht motorisierte Klein- und Leichtfahrzeuge Teil der Mikromobiltiät. Durch seine leichten, kompakten und flexiblen E-Fahrzeuge schafft der Bereich der Mikrobilität umfangreiche Möglichkeiten für die individuelle Fortbewegung. Zur Mikromobilität zählen unter anderem:

Das Ziel von Mikromobilität ist es, Mobilität, wie wir sie heute kennen, zu verändern. Herkömmliche Fortbewegungsmittel sollen dabei nicht ersetzt werden, sondern durch Mikromobilität und deren Möglichkeiten ergänzt werden. Elektrofahrzeuge spielen dabei eine wichtige Rolle: Was früher das Fahrrad war, ist heute das Pedelec oder E-Bike: Durch den Elektroantrieb schafft man längere Strecken ohne körperliche Verausgabung. Das ist besonders auf dem Arbeitsweg ein wichtiges Argument für die elektrische Mikromobilität. Ein weiterer Vorteil: Im Unternehmen angekommen, erspart man sich durch den Fokus auf Mikromobilität – statt dem (E-)Auto – die lästige Parkplatzsuche. 

So funktioniert Mikromobilität

Wie bereits erklärt, ist Mikromobilität keinesfalls als Konkurrenz zu bisherigen (E-)Fahrzeugen zu verstehen. Sie soll die individuelle Fortbewegung nachhaltiger und umweltschonender gestalten. Das gelingt allerdings nur, wenn sie richtig eingesetzt wird. Wir verdeutlichen das mit einem Beispiel:

Nehmen wir an, Dein Arbeitsweg ist mit dem (E-)Auto leicht erreichbar. Die öffentlichen Verkehrsmittel hast Du bisher nicht in Betracht gezogen, da die Haltestellen zu weit von Deinem Zuhause und / oder Deinem Arbeitsplatz entfernt sind. Im ländlichen Gebiet kann noch dazukommen, dass das Mobilitätsangebot nicht flächendeckend ist, weshalb Du bislang auf Dein (E-)Auto angewiesen warst. Darauf bezieht sich das sogenannte Problem der letzten Meile. Hier kommt Mikromobilität ins Spiel!

Vorteile von Mikromobilität am Land

Mit einem E-Scooter oder E-Bike kannst Du besonders zur warmen Jahreszeit die Strecken zwischen den Haltestellen des öffentlichen Verkehrsnetzes und dem Zuhause bzw. dem Arbeitsplatz effizient und emissionslos bewältigen. Die Vorteile von Mikromobilität am Land?

  • Beruhigung des Straßenverkehrs: E-Scooter und E-Bikes fahren auf Radwegen und stören dabei weder (E-)Autofahrer:innen, noch Fußgänger:innen
  • Emissionslose Arbeitswege: Durch die Kombination aus E-Fahrzeug und öffentlichen Verkehrsmitteln, ist Dein C02-Fußabdruck viel geringer 
  • Förderung der Mobilitätswende: Wer sich heute für Mikromobilität entscheidet, prägt klar das Verkehrsbild von morgen. Je größer die Nachfrage nach derartigen Möglichkeiten, desto stärker werden diese Optionen ausgebaut.

Vorteile von Mikromobilität in der Stadt

Auch in der Stadt ist Mikromobilität eine flexible und schnelle Lösung, um ohne (E-)Auto sein Ziel zu erreichen. Da das öffentliche Verkehrsnetz hier großteils sehr gut ausgebaut ist, zeigen sich in der Stadt andere Vorteile der Mikromobilität als auf dem Land. Eines bleibt jedoch gleich: Die Reduktion der Verkehrsbelastung bzw. die Beruhigung des Straßenverkehrs. Durch den Umstieg auf Mikromobilität wie E-Scooter oder E-Bike im städtischen Bereich, leistest Du einen wichtigen Beitrag für weniger Staus und mehr Grünflächen.

Wenn man über die Vorteile der Mikromobilität in der Stadt spricht, muss man auch auf die Herausforderungen eingehen. Zusätzliche Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, Bahntrassen und Angebote von Sharing-Services in ein bestehendes Stadtbild zu integrieren ist keine leichte Aufgabe. Dennoch gilt hier dasselbe wie auf dem Land: Wer jetzt für den Umstieg bereit ist, macht den ersten Schritt auf der letzten Meile. Und das zeigt Wirkung! Wie zum Beispiel durch innovative Fahrbahnmarkierungen für E-Bikes und Fahrräder im Stadtgebiet sowie großflächigen Abstellplätzen für E-Scooter.

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Leichtelektromobile der Mikromobilität

Zur Mikromobilität zählen neben E-Scootern, E-Bikes und Co. auch sogenannte Leichtelektromobile. Diese E-Fahrzeuge sind wie ein E-Auto entwickelt, haben aber ein kompakteres Design.

Das Besondere: Leichtelektromobile können mit einem Führerschein der Klasse AM gefahren werden, sofern die Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h nicht überschritten wird. Wer also einen Mopedführerschein besitzt, kann bereits ab 15 Jahren mit den Mikromobilen auf den Straßen cruisen! Wir haben drei Leichtelektromobile gefunden, mit denen Du die letzte Meile zurücklegen kannst: 

Opel Rocks Electric

Was kommt heraus, wenn man Opel und Mikromobilität vermischt? Der Opel Rocks Electric! Mit kompakten 2,41 Meter Länge bietet das Mikromobil Platz für zwei Personen – doppelt hält schließlich besser!

Mit 5,5 kWh schafft der E-Akku eine Reichweite von 75 Kilometer nach WLTP. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 45 km/h und ist somit ideal für den Stadtverkehr geeignet.

Renault Twizy

Bereits 2011 wurde der Renault Twizy entwickelt und auf den Markt gebracht – Renault ist somit ein wahres Urgestein in der Mikromobilitätszene. Auch der Renault Twizy bietet Platz für zwei Personen. Bei 2,34 Meter Länge sitzen Fahrer:in und Beifahrer:in hintereinander.

Erhältlich ist das Mikromobil entweder mit 45 km/h Maximalgeschwindigkeit oder in der leistungsstärkeren Version mit 80 km/h Maximalgeschwindigkeit. Die Reichweite im städtischen Fahrbetrieb beträgt etwa 80 Kilometer.

Microlino

Micro liebt Mikromobilität! Zu Beginn des Jahres haben wir das Mikromobil der Astara Mobility Deutschland bereits vorgestellt: Der Microlino erobert seit 2023 die E-Mobilitätsbranche und ergänzt die städtische Fortbewegung mit einem wertvollen Beitrag. . Die vom Hersteller angegebene Maximalreichweite beträgt 230 Kilometer. Maximal erreicht der Microlino eine Geschwindigkeit von 90 km/h. Platz bietet er für zwei Personen und drei Bierkisten – Mikromobilität funktioniert also auch beim Wochenendeinkauf!

Ziele der Mikromobilität

Um besonders städtische Gebiete effizient, sicher und umweltfreundlich zu gestalten, braucht es Mikromobilität. Die konkreten Ziele des Umdenkens in Sachen transport können daher wie folgt zusammengefasst werden: 

  • Reduktion der Nutzung von Kraftfahrzeugen 
  • Nachfrage an öffentlichen Verkehrsmitteln erhöhen
  • Staus eindämmen & Geräuschpegel senken
  • Reduktion von CO2
  • Mehr Grünflächen schaffen

Klar ist, dass diese Ziele nicht von heute auf morgen umgesetzt werden können. Dazu braucht es die Zusammenarbeit zwischen den politischen Verantwortlichen, Stadtplaner:innen und den Endnutzer:innen. Somit liegt es an jeder und jedem Einzelnen von uns, die letzte Meile erfolgreich und emissionslos zu absolvieren.

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Elektromobilität: Das Glossar

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Von Batterietechnologien über Elektrofahrzeuge bis hin zur Ladeinfrastruktur – erfahre mehr über die Schlüsselbegriffe der Elektromobilität in unserem umfassenden Nachschlage-Artikel.

E-Auto Reichweite im Winter: 5 Fragen, 5 Antworten

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Du hast Fragen? Wir sind gerne für Dich da!

Kontakt

Unser Mobilitätsangebot legt zunehmend einen Fokus auf nachhaltige, emissionslose Fahrzeuge. Dabei ist es entscheidend, die Begriffe und Technologien zu verstehen, die unsere Zukunft mitgestalten. Hier ist unser Glossar der Elektromobilität, das laufend erweitert wird.

Von Batterietechnologien über Ladeinfrastruktur bis hin zu verschiedenen Arten von Elektrofahrzeugen – dieses Glossar dient als Schlüssel zum Verständnis der vielfältigen und innovativen Welt der Elektromobilität

Elektromobilität Glossar: Die Oberbegriffe

Bevor wir in die Details der einzelnen E-Fahrzeuge eintauchen, gilt es die gängisten Begriffe rund um E-Mobilität zu definieren. Hier ist die Übersicht:

Reichweite

Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs bezieht sich auf die Strecke, die das E-Fahrzeug mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann. Es ist ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz und praktische Anwendung von Elektrofahrzeugen.

Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur umfasst Ladestationen und Netzwerke, die es E-Fahrzeugen ermöglichen, ihre E-Akkus aufzuladen. Sie besteht aus verschiedenen Arten von Ladestationen, wie Schnellladestationen, Wechselstromladestationen und Heimladegeräten, wie Wallboxen.

AC-Laden

AC steht für Wechselstrom (Alternating Current). Das AC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über eine Wechselstromquelle. Typischerweise geschieht dies über herkömmliche Haushaltssteckdosen oder spezielle Ladestationen, die AC-Strom bereitstellen. AC-Laden wird oft für langsames oder mittelschnelles Laden verwendet und eignet sich gut für das Aufladen über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über Nacht.

DC-Laden

DC steht für Gleichstrom (Direct Current). Das DC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über Gleichstromquellen. Schnellladestationen nutzen DC, da sie eine direkte Verbindung zur Fahrzeugbatterie herstellen können, was ein schnelleres Laden ermöglicht. DC-Laden ist ideal für Situationen, in denen ein schnellerer Ladevorgang erforderlich ist, beispielsweise entlang von Autobahnen oder für den schnellen Nachschub an Energie während kurzer Pausen.

Mikromobilität

Mikromobilität bezieht sich auf verschiedene Formen von umweltfreundlichen, kurzen Transportwegen mit E-Scootern, E-Bikes und mehr. Die Fahrzeuge der Mikromobilität sind ideal für kurze Pendelstrecken und reduzieren den Verkehr in belebten Städten.

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Deine Versicherung: Mehr Begriffe als ein Elektromobilität Glossar

Unser Versicherungs-Vokabular reicht weit über die Begriffe rund um E-Mobilität hinaus. Wir checken Polizzen, klären über Deckungssummen auf und beraten dich für deine optimale Versicherungslösung. Dabei schauen wir vor allem auf eines: Dass du garantiert nie zu viel bezahlst.  Starte fix versichert ins Jahr 2024 und vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch.

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E-Auto

Dieser Teil unseres Elektromobilität Glossars widmet sich Begriffen rund um das E-Auto und allem was dazugehört.

 

Elektrofahrzeug

Ein Elektrofahrzeug ist ein Fahrzeug, das ausschließlich oder teilweise von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben wird. Aufgeladen wird es an einer Ladestation. Es gibt verschiedene Arten von Elektrofahrzeugen, darunter batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV). Vollständig elektrische Fahrzeuge führen zu einem Betrieb ohne Kraftstoffverbrauch und Emissionen

Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)

Ein BEV wird allein durch einen E-Akku angetrieben und benötigt keine Verbrennung von Kraftstoff. Es ist vollständig elektrisch und emittiert während des Betriebs keine Schadstoffe.

Hybridfahrzeuge (HEV)

Diese Fahrzeuge kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer Batterie. Sie können Energie beim Bremsen zurückgewinnen (Rekuperation) und speichern, um die Effizienz zu erhöhen.

Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV)

Ähnlich wie HEVs kombinieren sie Verbrennungsmotor und Elektromotor, haben aber eine größere Batterie, die extern aufgeladen werden kann. Dies ermöglicht es ihnen, längere Strecken rein elektrisch zurückzulegen. Es kann also sowohl mit einem E-Akku als auch mit Kraftstoff betrieben werden und bietet eine begrenzte rein elektrische Reichweite.

Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV)

Diese nutzen Wasserstoff als Treibstoff, der in einer Brennstoffzelle in Elektrizität umgewandelt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Das einzige Nebenprodukt ist Wasser.

Elektrofahrzeuge mit Solarunterstützung

Einige Fahrzeuge integrieren Solarzellen, um die Batterien direkt aufzuladen oder bestimmte Funktionen wie die Klimaanlage zu unterstützen, was die Effizienz verbessert.

Lithium-Ionen-Batterie

Die Lithium-Ionen-Batterie ist eine der gebräuchlichsten Batterietechnologien in Elektrofahrzeugen. Sie bietet eine gute Energiedichte und Wiederaufladbarkeit.

Feststoffbatterie

Die Zukunft des Elektroantriebs: Für höchste Reichweiten und kürzeste Ladezeitenn hoffen die Autohersteller auf den Lithium-Ionen-Akku mit festen Elektrolyten. Doch bis die Feststoffbatterie im Elektroauto auf der Straße ist, wird es noch einige Jahre dauern. 

Regenerative Bremsen

Regenerative Bremsen wandeln die kinetische Energie eines Fahrzeugs beim Bremsen in elektrische Energie um und speisen sie zurück in den E-Akku. Dies hilft, die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und die Energieeffizienz zu verbessern. Siehe dazu auch: Rekuperation.

Wasserstoff

In Brennstoffzellenfahrzeugen wird Wasserstoff als Brennstoff verwendet, der mit Sauerstoff reagiert, um Elektrizität zu erzeugen. Diese Elektrizität treibt den Elektromotor an, wobei als einziges Nebenprodukt Wasser entsteht.

Synthetische Kraftstoffe (e-Fuels):

Diese werden durch synthetische Prozesse, oft unter Verwendung von erneuerbarer Energie und Kohlendioxid aus der Luft, hergestellt. Sie können in bestehenden Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und gelten als klimaneutral, wenn sie vollständig mit erneuerbaren Energien hergestellt werden.

E-Scooter

Damit sind elektrische Kickscooter gemeint, die sich seit mehreren Jahren steigender Beliebtheit erfreuen. Das wichtigste im Überblick:

Gesetzliche Vorgaben für E-Scooter

  • Ein E-Scooter darf in Österreich eine Maximalleistung von 600 Watt haben bzw. eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Sollte er darüber liegen, ist er als E-Moped zu typisieren und anzumelden. 
  • Mit einem Hauptwohnsitz in Österreich darfst du deinen privaten E-Scooter in Deutschland nicht fahren. Dort gelten andere Regeln, wie z. B. die Versicherungspflicht und die Kennzeichenpflicht (dieses erhältst du nur mit einem Hauptwohnsitz in Deutschland).

IP-Schutzklasse

Dabei handelt es sich um ein Klassifizierungssystem, das angibt, wie widerstandsfähig dein E-Scooter gegenüber Staub und Wasser ist.

E-Bike

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec? Die Begriffe werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich im Detail jedoch stark. Hier erfährst du mehr:

E-Bike / Elektrofahrrad

Ein Fahrrad, das einen Elektromotor verwendet. E-Bikes fahren damit komplett ohne deine eigene Muskelkraft und schöpfen ihren Antrieb aus dem E-Akku.

Rekuperation

Manche E-Bikes laden ihren E-Akku bei Talfahrten oder starken Bremsvorgängen selbst wieder auf. Dieses Phänomen wird als Rekuperation bezeichnet. Diese Option findest du jedoch nicht nur bei E-Bikes, sondern auch bei E-Autos und anderen Fahrzeugen.

Pedelec

Das Pedelec ist wie ein „normales“ Fahrrad – und fährt sich auch so. Es sei denn, du möchtest elektrische Unterstützung. Dann kannst du den E-Motor einschalten und emissionslos cruisen.

S-Pedelec

Das S-Pedelec hat eine höhere Motorleistung (ca. 4.000 Watt) und bringt mehr gesetzliche Auflagen mit sich. In Österreich brauchst du zum Fahren den Mopedführerschein. Es gilt eine Helmpflicht. Ganz wichtig: Fahren auf dem Fahrradweg ist mit dem S-Pedelec tabu

Mittelmotor, Frontmotor, Heckmotor

Damit wird die Position des Elektromotors am E-Bike beschrieben. Die Begriffe sind dabei selbsterklärend: Der Mittelmotor befindet sich in der Mitte des Rahmens, der Frontmotor am Vorderrad und der Heckmotor am Hinterrad.

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