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Von der Anmeldung bis zum Versicherungsvertrag – das brauchst Du

Coverbild zum Artikel Versicherung abschließen: Diese Dokumente brauchst Du von Team Bergmann

Welche Dokumente brauche ich für den Abschluss einer KFZ-Versicherung? Wie läuft das mit der Anmeldung? Kann ich mein Fahrzeug überall anmelden? Bin ich nach der Anmeldung auch sofort versichert? Viele Fragen auf einmal. Die gute Nachricht: Wir sind für Dich da und helfen Dir bei der Beantwortung. 

Jedes Fahrzeug will fix versichert sein – dazu braucht es natürlich eine Versicherungsanmeldung. Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Versicherungsanmeldung haben wir bereits für Dich zusammengefasst. Je nach KFZ und Anschaffung sind für die Versicherung unterschiedliche Dokumente notwendig. Was das für Dich heißt und wann Du welche Unterlagen parat haben musst, erfährst Du in unserer Übersicht:

KFZ Anmeldung: Das musst Du wissen

Fix versichern lassen kann man mit den richtigen Dokumenten, jedes Fahrzeug – egal ob E-Scooter, E-Bike, E-Auto, E-Moped oder E-Motorrad. Beim E-Scooter stehen zum Beispiel zwei Pakete für die Versicherung zur Auswahl –  welche das sind, findest Du in unserem E-Scooter Artikel.

Anders als bei E-Bike und E-Scooter musst Du Dein E-Auto, E-Motorrad oder E-Moped versichern lassen, da eine Versicherung für KFZ gesetzlich vorgeschrieben ist. Wer sich jetzt fragt, welche Unterschiede zwischen KFZ- und E-Versicherung bestehen, klickt am besten hier.  Die gesetzlich vorgeschriebene Versicherung ist die Haftpflicht. Außerdem kannst Du Dich noch zwischen Teil- und Vollkasko für Dein Fahrzeug entscheiden. Du willst ein persönliches Offert für Deine E-Versicherung? Das geht in nur 5 Minuten – hier entlang!

Vollkasko, Teilkasko oder Haftpflicht?

Wir helfen Dir durch den Versicherungsdschungel und finden die richtige Versicherung für Dich!

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Anmeldung Deines E-Fahrzeugs: Die Dokumente

So, genug geplaudert. Für die Anmeldung der Versicherung Deines Elektrofahrzeugs brauchst Du folgende Unterlagen:

  • einen Lichtbildausweis oder eine Vollmacht (für Dritte)
  • die Händlerrechnung / den Kaufvertrag
  • den CoC / Typenschein
  • GISA / Firmenbuchauszug / Gewerbeschein bei Unternehmen
  • ggf. die Benutzungsüberlassungs-Erklärung des Leasinggebers
  • eine Versicherungsbestätigung, die bekommst Du von uns

Die erforderlichen Dokumente zur Versicherungsanmeldung werden teilweise vom österreichischen Gesetzgeber vorgeschrieben. Dazu zählt natürlich der amtliche Lichtbildausweis. Wenn die Versicherung über Dritte abgeschlossen werden soll, brauchst Du eine Vollmacht der betreffenden Person.

Um den Besitz des E-Autos nachweisen zu können, benötigt man eine Händlerrechnung oder einen Kaufvertrag. Sollte Dein E-Auto geleast werden, benötigst du die Benutzungsüberlassungs-Erklärung des Leasinggebers für die Zulassung.

Zusätzlich benötigst Du für die Anmeldung Deines E-Fahrzeugs das CoC-Papier. Dieses Dokument ist der ehemalige Typenschein und ist wichtig für die Zulassung. Möchte man ein Fahrzeug im Namen eines Unternehmens versichern, benötigt man entsprechende Dokumente, die das Unternehmen ausweisen können. Dazu zählen der GISA-Auszug, ein Firmenbuchauszug oder der Gewerbeschein des Unternehmens.

Die Dokumente für Sofortschutz

Bei der Haftpflicht-Versicherung gilt der Versicherungsschutz sofort nach der Fahrzeuganmeldung. Bei einer Kasko-Versicherung ist dies nicht automatisch der Fall! Hierfür benötigen wir Deinen ZulassungsscheinEs ist wichtig, dass Du uns diesen unmittelbar nach der Zulassung sendest, damit wir Deinen Versicherungsantrag vervollständigen und Deinen Sofortschutz auch in der Kasko beantragen können. Einfach noch den Antrag für Deine Versicherung unterschreiben, dann brauchst Du Dich um nichts mehr zu kümmern.

Nachdem Du alle wichtigen Informationen über die notwendigen Dokumente für Deine Versicherungsanmeldung hast, brauchst Du nur noch eins: Eine E-Versicherung! Versichere Deine E-Fahrzeuge in nur 5 Minuten:

Elektromobilität: Das Glossar

Elektromobilität: Das Glossar

Von Batterietechnologien über Elektrofahrzeuge bis hin zur Ladeinfrastruktur – erfahre mehr über die Schlüsselbegriffe der Elektromobilität in unserem umfassenden Nachschlage-Artikel.

E-Auto Reichweite im Winter: 5 Fragen, 5 Antworten

E-Auto Reichweite im Winter: 5 Fragen, 5 Antworten

Entdecke, wie du trotz Kälte und Schnee das Beste aus deinem Elektroauto herausholen kannst und erfahre, warum die Batterieeffizienz bei Kälte sinkt, wie unterschiedliche Modelle variieren und was du für eine optimale Performance deines E-Autos im Winter tun kannst.

Du hast Fragen? Wir sind gerne für Dich da!

Kontakt

Unser Mobilitätsangebot legt zunehmend einen Fokus auf nachhaltige, emissionslose Fahrzeuge. Dabei ist es entscheidend, die Begriffe und Technologien zu verstehen, die unsere Zukunft mitgestalten. Hier ist unser Glossar der Elektromobilität, das laufend erweitert wird.

Von Batterietechnologien über Ladeinfrastruktur bis hin zu verschiedenen Arten von Elektrofahrzeugen – dieses Glossar dient als Schlüssel zum Verständnis der vielfältigen und innovativen Welt der Elektromobilität

Elektromobilität Glossar: Die Oberbegriffe

Bevor wir in die Details der einzelnen E-Fahrzeuge eintauchen, gilt es die gängisten Begriffe rund um E-Mobilität zu definieren. Hier ist die Übersicht:

Reichweite

Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs bezieht sich auf die Strecke, die das E-Fahrzeug mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann. Es ist ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz und praktische Anwendung von Elektrofahrzeugen.

Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur umfasst Ladestationen und Netzwerke, die es E-Fahrzeugen ermöglichen, ihre E-Akkus aufzuladen. Sie besteht aus verschiedenen Arten von Ladestationen, wie Schnellladestationen, Wechselstromladestationen und Heimladegeräten, wie Wallboxen.

AC-Laden

AC steht für Wechselstrom (Alternating Current). Das AC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über eine Wechselstromquelle. Typischerweise geschieht dies über herkömmliche Haushaltssteckdosen oder spezielle Ladestationen, die AC-Strom bereitstellen. AC-Laden wird oft für langsames oder mittelschnelles Laden verwendet und eignet sich gut für das Aufladen über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über Nacht.

DC-Laden

DC steht für Gleichstrom (Direct Current). Das DC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über Gleichstromquellen. Schnellladestationen nutzen DC, da sie eine direkte Verbindung zur Fahrzeugbatterie herstellen können, was ein schnelleres Laden ermöglicht. DC-Laden ist ideal für Situationen, in denen ein schnellerer Ladevorgang erforderlich ist, beispielsweise entlang von Autobahnen oder für den schnellen Nachschub an Energie während kurzer Pausen.

Mikromobilität

Mikromobilität bezieht sich auf verschiedene Formen von umweltfreundlichen, kurzen Transportwegen mit E-Scootern, E-Bikes und mehr. Die Fahrzeuge der Mikromobilität sind ideal für kurze Pendelstrecken und reduzieren den Verkehr in belebten Städten.

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Deine Versicherung: Mehr Begriffe als ein Elektromobilität Glossar

Unser Versicherungs-Vokabular reicht weit über die Begriffe rund um E-Mobilität hinaus. Wir checken Polizzen, klären über Deckungssummen auf und beraten dich für deine optimale Versicherungslösung. Dabei schauen wir vor allem auf eines: Dass du garantiert nie zu viel bezahlst.  Starte fix versichert ins Jahr 2024 und vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch.

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E-Auto

Dieser Teil unseres Elektromobilität Glossars widmet sich Begriffen rund um das E-Auto und allem was dazugehört.

 

Elektrofahrzeug

Ein Elektrofahrzeug ist ein Fahrzeug, das ausschließlich oder teilweise von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben wird. Aufgeladen wird es an einer Ladestation. Es gibt verschiedene Arten von Elektrofahrzeugen, darunter batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV). Vollständig elektrische Fahrzeuge führen zu einem Betrieb ohne Kraftstoffverbrauch und Emissionen

Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)

Ein BEV wird allein durch einen E-Akku angetrieben und benötigt keine Verbrennung von Kraftstoff. Es ist vollständig elektrisch und emittiert während des Betriebs keine Schadstoffe.

Hybridfahrzeuge (HEV)

Diese Fahrzeuge kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer Batterie. Sie können Energie beim Bremsen zurückgewinnen (Rekuperation) und speichern, um die Effizienz zu erhöhen.

Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV)

Ähnlich wie HEVs kombinieren sie Verbrennungsmotor und Elektromotor, haben aber eine größere Batterie, die extern aufgeladen werden kann. Dies ermöglicht es ihnen, längere Strecken rein elektrisch zurückzulegen. Es kann also sowohl mit einem E-Akku als auch mit Kraftstoff betrieben werden und bietet eine begrenzte rein elektrische Reichweite.

Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV)

Diese nutzen Wasserstoff als Treibstoff, der in einer Brennstoffzelle in Elektrizität umgewandelt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Das einzige Nebenprodukt ist Wasser.

Elektrofahrzeuge mit Solarunterstützung

Einige Fahrzeuge integrieren Solarzellen, um die Batterien direkt aufzuladen oder bestimmte Funktionen wie die Klimaanlage zu unterstützen, was die Effizienz verbessert.

Lithium-Ionen-Batterie

Die Lithium-Ionen-Batterie ist eine der gebräuchlichsten Batterietechnologien in Elektrofahrzeugen. Sie bietet eine gute Energiedichte und Wiederaufladbarkeit.

Feststoffbatterie

Die Zukunft des Elektroantriebs: Für höchste Reichweiten und kürzeste Ladezeitenn hoffen die Autohersteller auf den Lithium-Ionen-Akku mit festen Elektrolyten. Doch bis die Feststoffbatterie im Elektroauto auf der Straße ist, wird es noch einige Jahre dauern. 

Regenerative Bremsen

Regenerative Bremsen wandeln die kinetische Energie eines Fahrzeugs beim Bremsen in elektrische Energie um und speisen sie zurück in den E-Akku. Dies hilft, die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und die Energieeffizienz zu verbessern. Siehe dazu auch: Rekuperation.

Wasserstoff

In Brennstoffzellenfahrzeugen wird Wasserstoff als Brennstoff verwendet, der mit Sauerstoff reagiert, um Elektrizität zu erzeugen. Diese Elektrizität treibt den Elektromotor an, wobei als einziges Nebenprodukt Wasser entsteht.

Synthetische Kraftstoffe (e-Fuels):

Diese werden durch synthetische Prozesse, oft unter Verwendung von erneuerbarer Energie und Kohlendioxid aus der Luft, hergestellt. Sie können in bestehenden Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und gelten als klimaneutral, wenn sie vollständig mit erneuerbaren Energien hergestellt werden.

E-Scooter

Damit sind elektrische Kickscooter gemeint, die sich seit mehreren Jahren steigender Beliebtheit erfreuen. Das wichtigste im Überblick:

Gesetzliche Vorgaben für E-Scooter

  • Ein E-Scooter darf in Österreich eine Maximalleistung von 600 Watt haben bzw. eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Sollte er darüber liegen, ist er als E-Moped zu typisieren und anzumelden. 
  • Mit einem Hauptwohnsitz in Österreich darfst du deinen privaten E-Scooter in Deutschland nicht fahren. Dort gelten andere Regeln, wie z. B. die Versicherungspflicht und die Kennzeichenpflicht (dieses erhältst du nur mit einem Hauptwohnsitz in Deutschland).

IP-Schutzklasse

Dabei handelt es sich um ein Klassifizierungssystem, das angibt, wie widerstandsfähig dein E-Scooter gegenüber Staub und Wasser ist.

E-Bike

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec? Die Begriffe werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich im Detail jedoch stark. Hier erfährst du mehr:

E-Bike / Elektrofahrrad

Ein Fahrrad, das einen Elektromotor verwendet. E-Bikes fahren damit komplett ohne deine eigene Muskelkraft und schöpfen ihren Antrieb aus dem E-Akku.

Rekuperation

Manche E-Bikes laden ihren E-Akku bei Talfahrten oder starken Bremsvorgängen selbst wieder auf. Dieses Phänomen wird als Rekuperation bezeichnet. Diese Option findest du jedoch nicht nur bei E-Bikes, sondern auch bei E-Autos und anderen Fahrzeugen.

Pedelec

Das Pedelec ist wie ein „normales“ Fahrrad – und fährt sich auch so. Es sei denn, du möchtest elektrische Unterstützung. Dann kannst du den E-Motor einschalten und emissionslos cruisen.

S-Pedelec

Das S-Pedelec hat eine höhere Motorleistung (ca. 4.000 Watt) und bringt mehr gesetzliche Auflagen mit sich. In Österreich brauchst du zum Fahren den Mopedführerschein. Es gilt eine Helmpflicht. Ganz wichtig: Fahren auf dem Fahrradweg ist mit dem S-Pedelec tabu

Mittelmotor, Frontmotor, Heckmotor

Damit wird die Position des Elektromotors am E-Bike beschrieben. Die Begriffe sind dabei selbsterklärend: Der Mittelmotor befindet sich in der Mitte des Rahmens, der Frontmotor am Vorderrad und der Heckmotor am Hinterrad.

Versicherung ist dir ein Begriff?

Sorge jetzt für deine Zukunft vor und finde das optimale Versicherungspaket für deine individuellen Anforderungen. Wir unterstützen dich gerne dabei und legen deinen Bedarf in einem kostenlosen Erstgespräch fest. Gerne checken wir auch bestehende Versicherungspakete und helfen dir, Kosten zu sparen. Vereinbare jetzt dein Erstgespräch!