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Stromkosten sparen durch Photovoltaik

Bild zum Artikel Stromkosten sparen durch Photovoltaik von Team Bergmann

Aktuell gehen die Stromkosten durch die Decke. Genau dort sollte man jetzt eine Photovoltaik-Anlage installieren, um Kosten zu sparen. Wir haben Tipps, wie der Umstieg auf eine eigene PV-Anlage entspannt funktioniert.

Stromerzeugung aus Photovoltaik durch eine PV-Anlage auf dem eigenen Dach: Sonnenstrahlen, die auf die Photovoltaik-Anlage treffen, werden in elektrischen Strom umgewandelt, der im Haushalt genutzt werden kann. Eine Möglichkeit nachhaltige Energie zu produzieren, für die es mehrere Gründe gibt.

5 Gründe für Photovoltaik

    1. Steigenden Stromverbrauch decken

    Sei es für das Laden des eigenen Elektrofahrzeugs, alternative Methoden zur Heizung – wie Wärmepumpen – oder die stetig zunehmende Anzahl an Geräten, die durch Strom betrieben werden. Die Elektrifizierung schreitet immer weiter voran. Um den steigenden Stromverbrauch im Eigenheim decken zu können, macht sich eine Photovoltaik-Anlage bezahlt.

    Schon gewusst? Die meisten Ladevorgänge des Elektroautos finden zuhause statt. Durch eine Wallbox kann der Strom aus der Photovoltaik-Anlage direkt in die Wallbox und damit weiter ins E-Auto geladen werden.

      2. Wertsteigerung von Rendite und Eigenheim

      Photovoltaik ist eine sichere Form der Geldanlage. Die anfangs größere Investition in eine Photovoltaik-Anlage ist in weiterer Folge mehrfach rentabel. Durch die Einspeisung des privat erzeugten Stroms in das öffentliche Netz erhält man Einspeisevergütungen über mehrere Jahre. Derzeit empiehlt sich allerdings eine andere Form der Rentabilität einer Photovoltaik-Anlage: Der erhöhte Eigenverbrauch. Aufgrund der aktuellen Strompreise rentiert sich der Verbrauch im privaten Bereich mehr als die Einspeisung. 

      Eine PV-Anlage bringt noch weitere finanzielle Vorteile mit sich: Wersteigerung zeigt sich nämlich auch in Bezug auf das Eigenheim. Bei einem potentiellen Verkauf sind Interessent:innen tendenziell eher bereit,  für Häuser mit Photovoltaik-Anlage mehr als den marktüblichen Preis zu bezahlen. Zusätzlich wird durch die PV-Anlage die Energieeffizienz des Eigenheims verbessert – dies wirkt sich ebenfalls wertsteigernd auf den Kaufpreis einer Immobilie aus.

        3. Föderungen nutzen

        Der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen wird landesweit laufend ausgebaut. Beispielsweise stieg die Stromerzeugung aus Photovoltaik in Niederösterreich im Sommer dieses Jahres um 22 Prozent. Die Anzahl der Photovoltaik-Anlagen in Niederösterreich soll bis 2030 verdoppelt werden. Um diese Ziele zu erreichen, gibt es Fördersummen, die eine Investition in Photovoltaik subventionieren. Man unterscheidet zwischen bundesweit verfügbaren Förderungen und jene, die auf ein Bundesland spezifiziert sind. Bundesweit stehen jährlich Fördermittel in Höhe von mehreren Millionen Euro zur Verfügung. Hier findet man alle Details zur Antragstellung

          4. Unabhängigkeit von Stromanbietern

          Ob und wie der Stromverbrauch in Österreich zukünftig gedeckt wird, ist noch ungewiss. Dieser Ungewissheit kann man schon jetzt mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage entgegenwirken. Eigener, grüner Strom bedeutet Unabhängigkeit von jeglichen Anbietern – und zahlt sich besonders in Hinblick auf die steigenden Strompreise gleich doppelt aus.

            5. Stromkosten sparen

            Der aktuell relevanteste Grund für den Umstieg auf eine eigene PV-Anlage sind die Preisentwicklungen der letzten Monate. Auch die Zukunftsprognosen für Preise von Strom der Energiegroßkonzerne sehen düster aus. Durch Photovoltaik kann man hohe Summen an Stromkosten sparen: Aktuell liegt der Strompreis in Österreich je nach Anbieter bei 0,18 bis 0,72 Euro pro Kilowattstunde – im Vergleich kostet eine kWh aus Photovoltaik 0,08 bis 0,10 Euro. Die Vorteile einer privaten Photovoltaik-Anlage liegen damit klar auf der Hand.

              Steuern sparen

              Das neue Einkommenssteuergestetz aus dem diesjährigen Sommer bietet einen weiteren Grund für die Investition in Photovoltaik: Als natürliche Person können einkommensteuerfrei bis zu 12.500 Kilowattstunden Solarstrom in das öffentliche Netz eingespeist werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Engpassleistung der Photovoltaik-Anlage 25 Kilowatt nicht überschreitet.

              Weiters gilt: Wird die gesetzlich vorgeschriebene Maximalhöhe von 12.500 Kilowattstunden überschritten, gibt es eine anteilige Befreiung im Sinne des Freibetrags. Wenn mehrere natürliche Personen eine PV-Anlage betreiben, steht den Betreiber:innen diese Summe sogar mehrmals zu.

              Kosten im Schadensfall sparen

              Auch die modernste Photovoltaik-Anlage kann Schäden aufweisen. Damit diese nicht zur Kostenfalle werden, ist der erste Schritt zu einer fix versicherten Stromerzeugung aus Photovoltaik der Check des Eigenheimvertrags – egal ob für bestehende oder geplante PV-Anlagen. Dabei unterstützen wir Dich gerne!

              Vor der Installation einer Photovoltaik-Anlage sollten mögliche Schadensfälle fix versichert werden. Während Du Dich um die Organisation der Montage kümmerst, übernehmen wir alle Versicherungsagenden für Deine neue PV-Anlage.

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              Kontakt

              Unser Mobilitätsangebot legt zunehmend einen Fokus auf nachhaltige, emissionslose Fahrzeuge. Dabei ist es entscheidend, die Begriffe und Technologien zu verstehen, die unsere Zukunft mitgestalten. Hier ist unser Glossar der Elektromobilität, das laufend erweitert wird.

              Von Batterietechnologien über Ladeinfrastruktur bis hin zu verschiedenen Arten von Elektrofahrzeugen – dieses Glossar dient als Schlüssel zum Verständnis der vielfältigen und innovativen Welt der Elektromobilität

              Elektromobilität Glossar: Die Oberbegriffe

              Bevor wir in die Details der einzelnen E-Fahrzeuge eintauchen, gilt es die gängisten Begriffe rund um E-Mobilität zu definieren. Hier ist die Übersicht:

              Reichweite

              Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs bezieht sich auf die Strecke, die das E-Fahrzeug mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann. Es ist ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz und praktische Anwendung von Elektrofahrzeugen.

              Ladeinfrastruktur

              Die Ladeinfrastruktur umfasst Ladestationen und Netzwerke, die es E-Fahrzeugen ermöglichen, ihre E-Akkus aufzuladen. Sie besteht aus verschiedenen Arten von Ladestationen, wie Schnellladestationen, Wechselstromladestationen und Heimladegeräten, wie Wallboxen.

              AC-Laden

              AC steht für Wechselstrom (Alternating Current). Das AC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über eine Wechselstromquelle. Typischerweise geschieht dies über herkömmliche Haushaltssteckdosen oder spezielle Ladestationen, die AC-Strom bereitstellen. AC-Laden wird oft für langsames oder mittelschnelles Laden verwendet und eignet sich gut für das Aufladen über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über Nacht.

              DC-Laden

              DC steht für Gleichstrom (Direct Current). Das DC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über Gleichstromquellen. Schnellladestationen nutzen DC, da sie eine direkte Verbindung zur Fahrzeugbatterie herstellen können, was ein schnelleres Laden ermöglicht. DC-Laden ist ideal für Situationen, in denen ein schnellerer Ladevorgang erforderlich ist, beispielsweise entlang von Autobahnen oder für den schnellen Nachschub an Energie während kurzer Pausen.

              Mikromobilität

              Mikromobilität bezieht sich auf verschiedene Formen von umweltfreundlichen, kurzen Transportwegen mit E-Scootern, E-Bikes und mehr. Die Fahrzeuge der Mikromobilität sind ideal für kurze Pendelstrecken und reduzieren den Verkehr in belebten Städten.

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              Deine Versicherung: Mehr Begriffe als ein Elektromobilität Glossar

              Unser Versicherungs-Vokabular reicht weit über die Begriffe rund um E-Mobilität hinaus. Wir checken Polizzen, klären über Deckungssummen auf und beraten dich für deine optimale Versicherungslösung. Dabei schauen wir vor allem auf eines: Dass du garantiert nie zu viel bezahlst.  Starte fix versichert ins Jahr 2024 und vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch.

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              E-Auto

              Dieser Teil unseres Elektromobilität Glossars widmet sich Begriffen rund um das E-Auto und allem was dazugehört.

               

              Elektrofahrzeug

              Ein Elektrofahrzeug ist ein Fahrzeug, das ausschließlich oder teilweise von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben wird. Aufgeladen wird es an einer Ladestation. Es gibt verschiedene Arten von Elektrofahrzeugen, darunter batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV). Vollständig elektrische Fahrzeuge führen zu einem Betrieb ohne Kraftstoffverbrauch und Emissionen

              Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)

              Ein BEV wird allein durch einen E-Akku angetrieben und benötigt keine Verbrennung von Kraftstoff. Es ist vollständig elektrisch und emittiert während des Betriebs keine Schadstoffe.

              Hybridfahrzeuge (HEV)

              Diese Fahrzeuge kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer Batterie. Sie können Energie beim Bremsen zurückgewinnen (Rekuperation) und speichern, um die Effizienz zu erhöhen.

              Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV)

              Ähnlich wie HEVs kombinieren sie Verbrennungsmotor und Elektromotor, haben aber eine größere Batterie, die extern aufgeladen werden kann. Dies ermöglicht es ihnen, längere Strecken rein elektrisch zurückzulegen. Es kann also sowohl mit einem E-Akku als auch mit Kraftstoff betrieben werden und bietet eine begrenzte rein elektrische Reichweite.

              Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV)

              Diese nutzen Wasserstoff als Treibstoff, der in einer Brennstoffzelle in Elektrizität umgewandelt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Das einzige Nebenprodukt ist Wasser.

              Elektrofahrzeuge mit Solarunterstützung

              Einige Fahrzeuge integrieren Solarzellen, um die Batterien direkt aufzuladen oder bestimmte Funktionen wie die Klimaanlage zu unterstützen, was die Effizienz verbessert.

              Lithium-Ionen-Batterie

              Die Lithium-Ionen-Batterie ist eine der gebräuchlichsten Batterietechnologien in Elektrofahrzeugen. Sie bietet eine gute Energiedichte und Wiederaufladbarkeit.

              Feststoffbatterie

              Die Zukunft des Elektroantriebs: Für höchste Reichweiten und kürzeste Ladezeitenn hoffen die Autohersteller auf den Lithium-Ionen-Akku mit festen Elektrolyten. Doch bis die Feststoffbatterie im Elektroauto auf der Straße ist, wird es noch einige Jahre dauern. 

              Regenerative Bremsen

              Regenerative Bremsen wandeln die kinetische Energie eines Fahrzeugs beim Bremsen in elektrische Energie um und speisen sie zurück in den E-Akku. Dies hilft, die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und die Energieeffizienz zu verbessern. Siehe dazu auch: Rekuperation.

              Wasserstoff

              In Brennstoffzellenfahrzeugen wird Wasserstoff als Brennstoff verwendet, der mit Sauerstoff reagiert, um Elektrizität zu erzeugen. Diese Elektrizität treibt den Elektromotor an, wobei als einziges Nebenprodukt Wasser entsteht.

              Synthetische Kraftstoffe (e-Fuels):

              Diese werden durch synthetische Prozesse, oft unter Verwendung von erneuerbarer Energie und Kohlendioxid aus der Luft, hergestellt. Sie können in bestehenden Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und gelten als klimaneutral, wenn sie vollständig mit erneuerbaren Energien hergestellt werden.

              E-Scooter

              Damit sind elektrische Kickscooter gemeint, die sich seit mehreren Jahren steigender Beliebtheit erfreuen. Das wichtigste im Überblick:

              Gesetzliche Vorgaben für E-Scooter

              • Ein E-Scooter darf in Österreich eine Maximalleistung von 600 Watt haben bzw. eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Sollte er darüber liegen, ist er als E-Moped zu typisieren und anzumelden. 
              • Mit einem Hauptwohnsitz in Österreich darfst du deinen privaten E-Scooter in Deutschland nicht fahren. Dort gelten andere Regeln, wie z. B. die Versicherungspflicht und die Kennzeichenpflicht (dieses erhältst du nur mit einem Hauptwohnsitz in Deutschland).

              IP-Schutzklasse

              Dabei handelt es sich um ein Klassifizierungssystem, das angibt, wie widerstandsfähig dein E-Scooter gegenüber Staub und Wasser ist.

              E-Bike

              E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec? Die Begriffe werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich im Detail jedoch stark. Hier erfährst du mehr:

              E-Bike / Elektrofahrrad

              Ein Fahrrad, das einen Elektromotor verwendet. E-Bikes fahren damit komplett ohne deine eigene Muskelkraft und schöpfen ihren Antrieb aus dem E-Akku.

              Rekuperation

              Manche E-Bikes laden ihren E-Akku bei Talfahrten oder starken Bremsvorgängen selbst wieder auf. Dieses Phänomen wird als Rekuperation bezeichnet. Diese Option findest du jedoch nicht nur bei E-Bikes, sondern auch bei E-Autos und anderen Fahrzeugen.

              Pedelec

              Das Pedelec ist wie ein „normales“ Fahrrad – und fährt sich auch so. Es sei denn, du möchtest elektrische Unterstützung. Dann kannst du den E-Motor einschalten und emissionslos cruisen.

              S-Pedelec

              Das S-Pedelec hat eine höhere Motorleistung (ca. 4.000 Watt) und bringt mehr gesetzliche Auflagen mit sich. In Österreich brauchst du zum Fahren den Mopedführerschein. Es gilt eine Helmpflicht. Ganz wichtig: Fahren auf dem Fahrradweg ist mit dem S-Pedelec tabu

              Mittelmotor, Frontmotor, Heckmotor

              Damit wird die Position des Elektromotors am E-Bike beschrieben. Die Begriffe sind dabei selbsterklärend: Der Mittelmotor befindet sich in der Mitte des Rahmens, der Frontmotor am Vorderrad und der Heckmotor am Hinterrad.

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