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FAQs zur Versicherungsanmeldung Deines Fahrzeugs

Coverbild zum Artikel FAQs zur Versicherungsanmeldung deines Fahrzeugs von Team Bergmann

Egal ob Tesla, BMW oder Fiat – die Anmeldung Deines Fahrzeugs und der dazugehörigen Versicherung ist wohl oder übel mit einigem Papierkram verbunden. Da verliert man schnell den Überblick. Damit genau das nicht passiert und Du keine essentiellen Unterlagen vergisst, haben wir die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Deiner Versicherungsanmeldung übersichtlich und kompakt zusammengefasst!

    Damit wir alles für Dich vorbereiten können, ist es wichtig, dass Du uns rechtzeitig vor deiner Anmeldung Bescheid gibst!

    Eine Übersicht der wichtigsten Schritte Deiner Fahrzeuganmeldung und eine Checkliste aller Unterlagen für die Versicherungsanmeldung kannst du hier ausdrucken.

    Was brauche ich für die Anmeldung meiner Fahrzeugversicherung?

    Für die Versicherungsanmeldung Deines Fahrzeugs musst Du einiges parat haben. Wir haben für Dich alles zusammengeschrieben:

    • Amtlicher Lichtbildausweis 
    • Vollmacht (bei Vertretung durch andere Personen – hier zum Ausdrucken)
    • Anmeldegebühr (mehr dazu hier)
    • Kaufvertrag oder Besitznachweis
    • Fahrzeug-Genehmigungsdokument (Typenschein, Datenblatt, Fahrzeuggenehmigung)
    • Bei Gebrauchtwagen ab 3 Jahren: Gültiges Prüfgutachten gem. § 57a (Abfrage durch Zulassungsstelle)
    • Bei Leasing-Fahrzeugen: Überlassungserklärung der Leasingbank 
    • Bei Anmeldung auf Firmen: Gewerbeschein, GISA- oder Firmenbuchauszug
    • Die Versicherungsbestätigung als Nachweis über Deinen Haftpflichtversicherungsvertrag

    Kann ich mein Fahrzeug bei jeder Zulassungsstelle an-/abmelden?

    Deine Fahrzeuge können nur bei Zulassungsstellen in jenem Bundesland auf dich angemeldet werden, in dem dein Hauptwohnsitz liegt. Gerne informieren wir dich darüber, an welche Zulassungsstelle du dich für welches Anliegen wenden kannst – unseren Kontakt dafür findest du hier!

    Fix angemeldet – fix versichert!

    Vollkasko? Teilkasko? Haftpflicht? – Bevor es zur Anmeldung geht, beraten wir Dich gerne, welches Versicherungsangebot am besten zu deinem E-Auto & Co. passt.

    Wie viel kostet die Anmeldung?

    Die Höhe der Anmeldegebühr ist vom Fahrzeug abhängig. Das sind die Preise zum Stand Jänner 2022:

    Ab wann besteht mein Versicherungsschutz nach der Versicherungsanmeldung?

    Bei Haftpflichtschäden (= Schäden an anderen Fahrzeugen, Personen und Dingen) beginnt der Versicherungsschutz, sobald eine Versicherungsbestätigung ausgestellt wurde. Anders sieht es jedoch bei der Kaskoversicherung aus. Hier ist es wichtig, dass Du Dich vorher für oder gegen einen Sofortschutz entscheidest und uns das mitteilst. Dann bist Du auch hier sofort geschützt.

    Was ist nach der Anmeldung zu tun?

    Es ist wichtig, dass Du uns nach der Anmeldung so schnell wie möglich eine Kopie deines Zulassungsscheines sendest. Wir benötigen die Fahrzeugdaten für die Anmeldung Deines Versicherungsvertrag und einen eventuellen Kasko-Sofortschutz. Und natürlich die Vignette nicht vergessen!

    Was ist eine Versicherungsbestätigung und woher bekomme ich sie?

    Eine Versicherungsbestätigung (VB) ist ein behördliches Dokument. Mit dieser gewährt dir die gewählte Versicherung Deckung für Dein Fahrzeug (= Haftpflichtversicherung). Um die Versicherungsbestätigung kümmern wir uns! Bitte sag uns deshalb rechtzeitig (am besten einen Tag vorher), wann bzw. bei welcher Zulassungsstelle du Dein Fahrzeug anmeldest. Wir senden die VB dann an die jeweilige Stelle. Der entsprechende Antrag ist so rasch wie möglich, spätestens innerhalb eines Monats, nachzureichen sonst erlischt die Deckungszusage.

    Noch Fragen?

    Die richtige Antwort auf Deine Frage war nicht dabei? Auf unserer FAQ Seite haben wir viele weitere Informationen zur Versicherungsanmeldung und mehr für Dich zusammengefasst – schau doch gerne einfach dort vorbei! Oder nimm direkt Kontakt mit uns auf.

    Elektromobilität: Das Glossar

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    Von Batterietechnologien über Elektrofahrzeuge bis hin zur Ladeinfrastruktur – erfahre mehr über die Schlüsselbegriffe der Elektromobilität in unserem umfassenden Nachschlage-Artikel.

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    Kontakt

    Unser Mobilitätsangebot legt zunehmend einen Fokus auf nachhaltige, emissionslose Fahrzeuge. Dabei ist es entscheidend, die Begriffe und Technologien zu verstehen, die unsere Zukunft mitgestalten. Hier ist unser Glossar der Elektromobilität, das laufend erweitert wird.

    Von Batterietechnologien über Ladeinfrastruktur bis hin zu verschiedenen Arten von Elektrofahrzeugen – dieses Glossar dient als Schlüssel zum Verständnis der vielfältigen und innovativen Welt der Elektromobilität

    Elektromobilität Glossar: Die Oberbegriffe

    Bevor wir in die Details der einzelnen E-Fahrzeuge eintauchen, gilt es die gängisten Begriffe rund um E-Mobilität zu definieren. Hier ist die Übersicht:

    Reichweite

    Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs bezieht sich auf die Strecke, die das E-Fahrzeug mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann. Es ist ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz und praktische Anwendung von Elektrofahrzeugen.

    Ladeinfrastruktur

    Die Ladeinfrastruktur umfasst Ladestationen und Netzwerke, die es E-Fahrzeugen ermöglichen, ihre E-Akkus aufzuladen. Sie besteht aus verschiedenen Arten von Ladestationen, wie Schnellladestationen, Wechselstromladestationen und Heimladegeräten, wie Wallboxen.

    AC-Laden

    AC steht für Wechselstrom (Alternating Current). Das AC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über eine Wechselstromquelle. Typischerweise geschieht dies über herkömmliche Haushaltssteckdosen oder spezielle Ladestationen, die AC-Strom bereitstellen. AC-Laden wird oft für langsames oder mittelschnelles Laden verwendet und eignet sich gut für das Aufladen über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über Nacht.

    DC-Laden

    DC steht für Gleichstrom (Direct Current). Das DC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über Gleichstromquellen. Schnellladestationen nutzen DC, da sie eine direkte Verbindung zur Fahrzeugbatterie herstellen können, was ein schnelleres Laden ermöglicht. DC-Laden ist ideal für Situationen, in denen ein schnellerer Ladevorgang erforderlich ist, beispielsweise entlang von Autobahnen oder für den schnellen Nachschub an Energie während kurzer Pausen.

    Mikromobilität

    Mikromobilität bezieht sich auf verschiedene Formen von umweltfreundlichen, kurzen Transportwegen mit E-Scootern, E-Bikes und mehr. Die Fahrzeuge der Mikromobilität sind ideal für kurze Pendelstrecken und reduzieren den Verkehr in belebten Städten.

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    Deine Versicherung: Mehr Begriffe als ein Elektromobilität Glossar

    Unser Versicherungs-Vokabular reicht weit über die Begriffe rund um E-Mobilität hinaus. Wir checken Polizzen, klären über Deckungssummen auf und beraten dich für deine optimale Versicherungslösung. Dabei schauen wir vor allem auf eines: Dass du garantiert nie zu viel bezahlst.  Starte fix versichert ins Jahr 2024 und vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch.

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    E-Auto

    Dieser Teil unseres Elektromobilität Glossars widmet sich Begriffen rund um das E-Auto und allem was dazugehört.

     

    Elektrofahrzeug

    Ein Elektrofahrzeug ist ein Fahrzeug, das ausschließlich oder teilweise von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben wird. Aufgeladen wird es an einer Ladestation. Es gibt verschiedene Arten von Elektrofahrzeugen, darunter batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV). Vollständig elektrische Fahrzeuge führen zu einem Betrieb ohne Kraftstoffverbrauch und Emissionen

    Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)

    Ein BEV wird allein durch einen E-Akku angetrieben und benötigt keine Verbrennung von Kraftstoff. Es ist vollständig elektrisch und emittiert während des Betriebs keine Schadstoffe.

    Hybridfahrzeuge (HEV)

    Diese Fahrzeuge kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer Batterie. Sie können Energie beim Bremsen zurückgewinnen (Rekuperation) und speichern, um die Effizienz zu erhöhen.

    Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV)

    Ähnlich wie HEVs kombinieren sie Verbrennungsmotor und Elektromotor, haben aber eine größere Batterie, die extern aufgeladen werden kann. Dies ermöglicht es ihnen, längere Strecken rein elektrisch zurückzulegen. Es kann also sowohl mit einem E-Akku als auch mit Kraftstoff betrieben werden und bietet eine begrenzte rein elektrische Reichweite.

    Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV)

    Diese nutzen Wasserstoff als Treibstoff, der in einer Brennstoffzelle in Elektrizität umgewandelt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Das einzige Nebenprodukt ist Wasser.

    Elektrofahrzeuge mit Solarunterstützung

    Einige Fahrzeuge integrieren Solarzellen, um die Batterien direkt aufzuladen oder bestimmte Funktionen wie die Klimaanlage zu unterstützen, was die Effizienz verbessert.

    Lithium-Ionen-Batterie

    Die Lithium-Ionen-Batterie ist eine der gebräuchlichsten Batterietechnologien in Elektrofahrzeugen. Sie bietet eine gute Energiedichte und Wiederaufladbarkeit.

    Feststoffbatterie

    Die Zukunft des Elektroantriebs: Für höchste Reichweiten und kürzeste Ladezeitenn hoffen die Autohersteller auf den Lithium-Ionen-Akku mit festen Elektrolyten. Doch bis die Feststoffbatterie im Elektroauto auf der Straße ist, wird es noch einige Jahre dauern. 

    Regenerative Bremsen

    Regenerative Bremsen wandeln die kinetische Energie eines Fahrzeugs beim Bremsen in elektrische Energie um und speisen sie zurück in den E-Akku. Dies hilft, die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und die Energieeffizienz zu verbessern. Siehe dazu auch: Rekuperation.

    Wasserstoff

    In Brennstoffzellenfahrzeugen wird Wasserstoff als Brennstoff verwendet, der mit Sauerstoff reagiert, um Elektrizität zu erzeugen. Diese Elektrizität treibt den Elektromotor an, wobei als einziges Nebenprodukt Wasser entsteht.

    Synthetische Kraftstoffe (e-Fuels):

    Diese werden durch synthetische Prozesse, oft unter Verwendung von erneuerbarer Energie und Kohlendioxid aus der Luft, hergestellt. Sie können in bestehenden Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und gelten als klimaneutral, wenn sie vollständig mit erneuerbaren Energien hergestellt werden.

    E-Scooter

    Damit sind elektrische Kickscooter gemeint, die sich seit mehreren Jahren steigender Beliebtheit erfreuen. Das wichtigste im Überblick:

    Gesetzliche Vorgaben für E-Scooter

    • Ein E-Scooter darf in Österreich eine Maximalleistung von 600 Watt haben bzw. eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Sollte er darüber liegen, ist er als E-Moped zu typisieren und anzumelden. 
    • Mit einem Hauptwohnsitz in Österreich darfst du deinen privaten E-Scooter in Deutschland nicht fahren. Dort gelten andere Regeln, wie z. B. die Versicherungspflicht und die Kennzeichenpflicht (dieses erhältst du nur mit einem Hauptwohnsitz in Deutschland).

    IP-Schutzklasse

    Dabei handelt es sich um ein Klassifizierungssystem, das angibt, wie widerstandsfähig dein E-Scooter gegenüber Staub und Wasser ist.

    E-Bike

    E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec? Die Begriffe werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich im Detail jedoch stark. Hier erfährst du mehr:

    E-Bike / Elektrofahrrad

    Ein Fahrrad, das einen Elektromotor verwendet. E-Bikes fahren damit komplett ohne deine eigene Muskelkraft und schöpfen ihren Antrieb aus dem E-Akku.

    Rekuperation

    Manche E-Bikes laden ihren E-Akku bei Talfahrten oder starken Bremsvorgängen selbst wieder auf. Dieses Phänomen wird als Rekuperation bezeichnet. Diese Option findest du jedoch nicht nur bei E-Bikes, sondern auch bei E-Autos und anderen Fahrzeugen.

    Pedelec

    Das Pedelec ist wie ein „normales“ Fahrrad – und fährt sich auch so. Es sei denn, du möchtest elektrische Unterstützung. Dann kannst du den E-Motor einschalten und emissionslos cruisen.

    S-Pedelec

    Das S-Pedelec hat eine höhere Motorleistung (ca. 4.000 Watt) und bringt mehr gesetzliche Auflagen mit sich. In Österreich brauchst du zum Fahren den Mopedführerschein. Es gilt eine Helmpflicht. Ganz wichtig: Fahren auf dem Fahrradweg ist mit dem S-Pedelec tabu

    Mittelmotor, Frontmotor, Heckmotor

    Damit wird die Position des Elektromotors am E-Bike beschrieben. Die Begriffe sind dabei selbsterklärend: Der Mittelmotor befindet sich in der Mitte des Rahmens, der Frontmotor am Vorderrad und der Heckmotor am Hinterrad.

    Versicherung ist dir ein Begriff?

    Sorge jetzt für deine Zukunft vor und finde das optimale Versicherungspaket für deine individuellen Anforderungen. Wir unterstützen dich gerne dabei und legen deinen Bedarf in einem kostenlosen Erstgespräch fest. Gerne checken wir auch bestehende Versicherungspakete und helfen dir, Kosten zu sparen. Vereinbare jetzt dein Erstgespräch!