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Elektroroller: So findest du das passende Modell

Coverbild zum Artikel Elektroroller: So findest du das passende Modell von Team Bergmann

Elektroroller, E-Roller, E-Moped – Bezeichnungen für das kompakte Transportmittel gibt es fast so viele, wie Modelle auf dem Markt. Damit du das richtige E-Moped für deine Bedürfnisse findest, haben wir eine Übersicht zu Reichweiten, Ladeleistung und weiteren technischen Details einiger Elektroroller erstellt.

Praktisch & nachhaltig

Das Wichtigste vorweg: E-Mopeds erleben in den letzten Jahren einen Boom am Mobilitätsmarkt. Elektromopeds & -mofas mit bis zu 45 km/h und bis zu 50 cm³ Hubraum haben im letzten Jahr ein Plus von 32,1 % an Neuzulassungen verzeichnet. Die praktischen Elektroroller ermöglichen nachhaltiges Cruisen durch Stadt und Land und lassen dich schnell weitere Strecken zurücklegen, als beispielsweise E-Scooter oder E-Bike.

Vorteile von Elektrorollern

Der Mobilitätsmarkt unterzieht sich gerade einem umfassenden Wandlungsprozess. Zukünftig werden Tempolimits und Parkplatzflächen besonders in Stadtgebieten weiter reduziert werden. E-Roller fügen sich jedoch perfekt in die Veränderungen des Stadtbildes ein. Durch die Förderung des Ausbaus von Ladesäulen und die Schaffung von Parkplätzen speziell für E-Fahrzeuge ist man mit einem E-Moped bestens gerüstet.

Auch für ländliche Gebiete, in denen die Infrastruktur bzw. der öffentliche Verkehr weniger ausgebaut sind, bietet der Elektroroller einige Vorteile: Zum einen können Kurzstrecken schnell und emissionslos zurückgelegt werden, zum anderen hat das E-Moped genügend Platz für den Transport von z.B. Lebensmitteleinkäufen. Ein weiteres Plus gegenüber E-Scooter & E-Bike. Bonus: Zu zweit fahren ist erlaubt. 😉

B-Führerschein: Ja oder Nein?

Das hängt von der Leistung des jeweiligen E-Rollers ab. Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 45 km/h und einem Hubraum von bis zu 50 cm³ fallen sie in die Fahrzeugklasse L1e – in Österreich reicht dafür der sogenannte „Mopedführerschein”, die Lenkberechtigung der Klasse AM. Diese kann ab 15 Jahren erworben werden. Alle stärkeren Modelle verlangen den regulären B-Führerschein, sowie ein paar zusätzliche Übungsstunden für den B-111 Zusatz. Dann steht dem emissionslosen Cruisen auf zwei Rädern nichts mehr im Wege!

Modelle im Überblick

Bild von der Tinbot Esum im Artikel Elektroroller: So findest du das passende Modell von Team Bergmann

Tinbot Esum

Den „Gatschhupfer unter den Elektrorollern gibt es um knapp unter € 4.000. Die Ladezeit beträgt 5,5 Stunden. Mit einer Reichweite von ca. 60 Kilometern, die durch einen optionalen zweiten Akku vergrößert werden kann, überzeugt er nicht nur Junge, sondern auch jung Gebliebene.

Bild von der Niu NQi Sport im Artikel Elektroroller: So findest du das passende Modell von Team Bergmann

NQi Sport Extended Range

Der E-Roller weist mit 9 Stunden zwar eine etwas längere Ladezeit des 11 Kilo schweren Akkus auf, verspricht dafür eine Reichweite von 70 Kilometern. Der vergleichsweise geringe Stauraum in der Sitzbank wird durch den flachen Durchstieg, auf dem Einkäufe transportiert werden können, wettgemacht.

Bild von der Vespa Elettrica im Artikel Elektroroller: So findest du das passende Modell von Team Bergmann

Vespa Elettrica

Die Elektroversion des Kult-Rollers gibt es mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h und einer Reichweite von bis zu 70 Kilometern im Power Modus. Der Preis liegt bei rund € 6.000. Achtung: Für diesen E-Roller braucht es einen B-Führerschein!

Bild vom Cupertino von Motron im Artikel Elektroroller: So findest du das passende Modell von Team Bergmann

Motron Cupertino

Der Elektroroller aus dem Hause Motron wird als „Bekenntnis zu klassischem Design und moderner Elektropower“ bezeichnet. Mit einer Reichweite von 56 Kilometern ist das E-Moped perfekt für kurze Strecken durch die Stadt. Cupertino ist damit die ideale Entscheidung für zeitlosen Style und emissionslose Fortbewegung.

Neben unserer Auswahl gibt es natürlich noch mehr Angebote. Um dir ein umfassendes Bild zu machen, findest du hier noch weitere Modelle.

Versicherung von E-Mopeds

E-Versicherungen von Elektrorollern müssen nicht kompliziert sein! Hier bei Team Bergmann werden alle möglichen Risiken abgedeckt, damit du im Schadensfall unbürokratisch und schnell zu deiner Versicherungsleistung kommst. Alle (Leicht-)Krafträder können bei uns mit einer Prämie von nur € 48 / Jahr versichert werden. So einfach ist das. Du willst mehr Infos? Hier entlang:

Elektromobilität: Das Glossar

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Von Batterietechnologien über Elektrofahrzeuge bis hin zur Ladeinfrastruktur – erfahre mehr über die Schlüsselbegriffe der Elektromobilität in unserem umfassenden Nachschlage-Artikel.

E-Auto Reichweite im Winter: 5 Fragen, 5 Antworten

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Entdecke, wie du trotz Kälte und Schnee das Beste aus deinem Elektroauto herausholen kannst und erfahre, warum die Batterieeffizienz bei Kälte sinkt, wie unterschiedliche Modelle variieren und was du für eine optimale Performance deines E-Autos im Winter tun kannst.

Du hast Fragen? Wir sind gerne für Dich da!

Kontakt

Unser Mobilitätsangebot legt zunehmend einen Fokus auf nachhaltige, emissionslose Fahrzeuge. Dabei ist es entscheidend, die Begriffe und Technologien zu verstehen, die unsere Zukunft mitgestalten. Hier ist unser Glossar der Elektromobilität, das laufend erweitert wird.

Von Batterietechnologien über Ladeinfrastruktur bis hin zu verschiedenen Arten von Elektrofahrzeugen – dieses Glossar dient als Schlüssel zum Verständnis der vielfältigen und innovativen Welt der Elektromobilität

Elektromobilität Glossar: Die Oberbegriffe

Bevor wir in die Details der einzelnen E-Fahrzeuge eintauchen, gilt es die gängisten Begriffe rund um E-Mobilität zu definieren. Hier ist die Übersicht:

Reichweite

Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs bezieht sich auf die Strecke, die das E-Fahrzeug mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann. Es ist ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz und praktische Anwendung von Elektrofahrzeugen.

Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur umfasst Ladestationen und Netzwerke, die es E-Fahrzeugen ermöglichen, ihre E-Akkus aufzuladen. Sie besteht aus verschiedenen Arten von Ladestationen, wie Schnellladestationen, Wechselstromladestationen und Heimladegeräten, wie Wallboxen.

AC-Laden

AC steht für Wechselstrom (Alternating Current). Das AC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über eine Wechselstromquelle. Typischerweise geschieht dies über herkömmliche Haushaltssteckdosen oder spezielle Ladestationen, die AC-Strom bereitstellen. AC-Laden wird oft für langsames oder mittelschnelles Laden verwendet und eignet sich gut für das Aufladen über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über Nacht.

DC-Laden

DC steht für Gleichstrom (Direct Current). Das DC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über Gleichstromquellen. Schnellladestationen nutzen DC, da sie eine direkte Verbindung zur Fahrzeugbatterie herstellen können, was ein schnelleres Laden ermöglicht. DC-Laden ist ideal für Situationen, in denen ein schnellerer Ladevorgang erforderlich ist, beispielsweise entlang von Autobahnen oder für den schnellen Nachschub an Energie während kurzer Pausen.

Mikromobilität

Mikromobilität bezieht sich auf verschiedene Formen von umweltfreundlichen, kurzen Transportwegen mit E-Scootern, E-Bikes und mehr. Die Fahrzeuge der Mikromobilität sind ideal für kurze Pendelstrecken und reduzieren den Verkehr in belebten Städten.

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Deine Versicherung: Mehr Begriffe als ein Elektromobilität Glossar

Unser Versicherungs-Vokabular reicht weit über die Begriffe rund um E-Mobilität hinaus. Wir checken Polizzen, klären über Deckungssummen auf und beraten dich für deine optimale Versicherungslösung. Dabei schauen wir vor allem auf eines: Dass du garantiert nie zu viel bezahlst.  Starte fix versichert ins Jahr 2024 und vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch.

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E-Auto

Dieser Teil unseres Elektromobilität Glossars widmet sich Begriffen rund um das E-Auto und allem was dazugehört.

 

Elektrofahrzeug

Ein Elektrofahrzeug ist ein Fahrzeug, das ausschließlich oder teilweise von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben wird. Aufgeladen wird es an einer Ladestation. Es gibt verschiedene Arten von Elektrofahrzeugen, darunter batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV). Vollständig elektrische Fahrzeuge führen zu einem Betrieb ohne Kraftstoffverbrauch und Emissionen

Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)

Ein BEV wird allein durch einen E-Akku angetrieben und benötigt keine Verbrennung von Kraftstoff. Es ist vollständig elektrisch und emittiert während des Betriebs keine Schadstoffe.

Hybridfahrzeuge (HEV)

Diese Fahrzeuge kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer Batterie. Sie können Energie beim Bremsen zurückgewinnen (Rekuperation) und speichern, um die Effizienz zu erhöhen.

Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV)

Ähnlich wie HEVs kombinieren sie Verbrennungsmotor und Elektromotor, haben aber eine größere Batterie, die extern aufgeladen werden kann. Dies ermöglicht es ihnen, längere Strecken rein elektrisch zurückzulegen. Es kann also sowohl mit einem E-Akku als auch mit Kraftstoff betrieben werden und bietet eine begrenzte rein elektrische Reichweite.

Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV)

Diese nutzen Wasserstoff als Treibstoff, der in einer Brennstoffzelle in Elektrizität umgewandelt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Das einzige Nebenprodukt ist Wasser.

Elektrofahrzeuge mit Solarunterstützung

Einige Fahrzeuge integrieren Solarzellen, um die Batterien direkt aufzuladen oder bestimmte Funktionen wie die Klimaanlage zu unterstützen, was die Effizienz verbessert.

Lithium-Ionen-Batterie

Die Lithium-Ionen-Batterie ist eine der gebräuchlichsten Batterietechnologien in Elektrofahrzeugen. Sie bietet eine gute Energiedichte und Wiederaufladbarkeit.

Feststoffbatterie

Die Zukunft des Elektroantriebs: Für höchste Reichweiten und kürzeste Ladezeitenn hoffen die Autohersteller auf den Lithium-Ionen-Akku mit festen Elektrolyten. Doch bis die Feststoffbatterie im Elektroauto auf der Straße ist, wird es noch einige Jahre dauern. 

Regenerative Bremsen

Regenerative Bremsen wandeln die kinetische Energie eines Fahrzeugs beim Bremsen in elektrische Energie um und speisen sie zurück in den E-Akku. Dies hilft, die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und die Energieeffizienz zu verbessern. Siehe dazu auch: Rekuperation.

Wasserstoff

In Brennstoffzellenfahrzeugen wird Wasserstoff als Brennstoff verwendet, der mit Sauerstoff reagiert, um Elektrizität zu erzeugen. Diese Elektrizität treibt den Elektromotor an, wobei als einziges Nebenprodukt Wasser entsteht.

Synthetische Kraftstoffe (e-Fuels):

Diese werden durch synthetische Prozesse, oft unter Verwendung von erneuerbarer Energie und Kohlendioxid aus der Luft, hergestellt. Sie können in bestehenden Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und gelten als klimaneutral, wenn sie vollständig mit erneuerbaren Energien hergestellt werden.

E-Scooter

Damit sind elektrische Kickscooter gemeint, die sich seit mehreren Jahren steigender Beliebtheit erfreuen. Das wichtigste im Überblick:

Gesetzliche Vorgaben für E-Scooter

  • Ein E-Scooter darf in Österreich eine Maximalleistung von 600 Watt haben bzw. eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Sollte er darüber liegen, ist er als E-Moped zu typisieren und anzumelden. 
  • Mit einem Hauptwohnsitz in Österreich darfst du deinen privaten E-Scooter in Deutschland nicht fahren. Dort gelten andere Regeln, wie z. B. die Versicherungspflicht und die Kennzeichenpflicht (dieses erhältst du nur mit einem Hauptwohnsitz in Deutschland).

IP-Schutzklasse

Dabei handelt es sich um ein Klassifizierungssystem, das angibt, wie widerstandsfähig dein E-Scooter gegenüber Staub und Wasser ist.

E-Bike

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec? Die Begriffe werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich im Detail jedoch stark. Hier erfährst du mehr:

E-Bike / Elektrofahrrad

Ein Fahrrad, das einen Elektromotor verwendet. E-Bikes fahren damit komplett ohne deine eigene Muskelkraft und schöpfen ihren Antrieb aus dem E-Akku.

Rekuperation

Manche E-Bikes laden ihren E-Akku bei Talfahrten oder starken Bremsvorgängen selbst wieder auf. Dieses Phänomen wird als Rekuperation bezeichnet. Diese Option findest du jedoch nicht nur bei E-Bikes, sondern auch bei E-Autos und anderen Fahrzeugen.

Pedelec

Das Pedelec ist wie ein „normales“ Fahrrad – und fährt sich auch so. Es sei denn, du möchtest elektrische Unterstützung. Dann kannst du den E-Motor einschalten und emissionslos cruisen.

S-Pedelec

Das S-Pedelec hat eine höhere Motorleistung (ca. 4.000 Watt) und bringt mehr gesetzliche Auflagen mit sich. In Österreich brauchst du zum Fahren den Mopedführerschein. Es gilt eine Helmpflicht. Ganz wichtig: Fahren auf dem Fahrradweg ist mit dem S-Pedelec tabu

Mittelmotor, Frontmotor, Heckmotor

Damit wird die Position des Elektromotors am E-Bike beschrieben. Die Begriffe sind dabei selbsterklärend: Der Mittelmotor befindet sich in der Mitte des Rahmens, der Frontmotor am Vorderrad und der Heckmotor am Hinterrad.

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