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Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto: Geht das?

Coverbild zum Artikel Einkommenssicherung von Team Bergmann

Die Elektromobilität hat in den letzten Jahren einen beachtlichen Boom erlebt. Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein Elektroauto, und die Straßen werden zunehmend von geräuschlosen Fahrzeugen bevölkert. Angesichts dieser Entwicklung drängt sich die Frage auf: Ist der Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto machbar?

Der Versicherungs-Außendienst steht vor einer neuen Ära – der Ära der Elektromobilität. Immer mehr Versicherungsunternehmen entscheiden sich dafür, ihre Außendienstmitarbeiter:innen mit Elektroautos auszustatten, um umweltfreundlicher und zukunftsfähiger zu agieren. Doch neben den ökologischen Vorteilen bringt der Einsatz von E-Autos auch neue Herausforderungen mit sich.

Reichweitenangst im Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto: Muss nicht sein!

Ein Hindernis, das sich dem Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto in den Weg stellt, ist die berüchtigte Reichweitenangst. Die meisten Elektroautos haben tatsächlich eine begrenzte Reichweite, und das könnte für Außendienstmitarbeiter:innen, die für Meetings weite Strecken zurücklegen, zum Problem werden. 

In den letzten Jahren hat die Technologie der E-Autos allerdings gewaltige Fortschritte gemacht. Die Reichweite der E-Autos steigt konstant und viele Modelle schaffen mittlerweile über 300 Kilometer Reichweite. Möchte man im Zuge des Außendienstes nicht gerade den Globus umrunden, sollte das für tägliche Meetings – auch bei Langstrecken – völlig ausreichen. 

Zusätzlich gibt es Tricks, die Nutzung des E-Autos besonders stromsparend zu gestalten. Welche das sind, haben wir hier für Dich zusammengefasst.

Ladeinfrastruktur: Schnellladen lautet die Devise im Versicherungs-Außendienst

Neben der Reichweitenangst stehen Versicherungsmakler:innen mit E-Autos vor einer vermeintlich weiteren Herausforderung: Die Ladeinfrastruktur. Damit der Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto reibungslos funktioniert, müssen ausreichend Ladestationen zur Verfügung stehen. Sowohl am Firmensitz, als auch an den Orten, die Außendienstmitarbeiter:innen aufsuchen, sollten genügend Stromspender vorhanden sein. Und  Zeit ist Geld! Deshalb sind Schnellladestationen ein treuer Wegbegleiter. Sie ermöglichen es, das Fahrzeug in kürzester Zeit aufzuladen und sparen somit wertvolle Zeit. Welche Faktoren die Ladedauer beeinflussen, erfährst Du in diesem Artikel.

 „Tesla ist zu 99,99999 % zuverlässig, während andere Ladestationen oft nur ‚out of order‘ sind: Es ist Zeit, dass die Ladeinfrastruktur auf den nächsten Level gehoben wird. Mit Transparenz, kontinuierlicher Verbesserung und einem vernetzten Ladenetzwerk, das individuelle Bedürfnisse berücksichtigt.“Michael Bergmann, Geschäftsführender Gesellschafter

Unser Tipp: Die Ladezeit kann für eine kurze Verschnaufpause oder die Vorbereitung auf den nächsten Termin genutzt werden. Keine Zeitverschwendung, sondern geballte Energie im Zeitmanagement! Apropos Zeitmanagement: Das ist sowieso Teil des 1×1 des Versicherungs-Außendienstes.

Das 1×1 des Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto: Zeitmanagement

Zeit ist im Außendienst ein wertvolles Gut. Jede Minute zählt – für Termine, Vertragsabschlüsse und Kontaktpflege. 

Um die verfügbare Batteriekapazität – und damit auch die Reichweite – optimal nutzen zu können, empfiehlt es sich, Routen sorgfältig zu planen. Priorisierung ist somit der Schlüssel zum Erfolg. Diesen Prozess erleichtern zahlreiche Tools und Apps, die helfen, die schnellste und effizienteste Strecke zu definieren. 

Eine Auswahl an praktischen Tools für die Routenplanung sind z.B.:

Es muss entschieden werden, welche Meetings  und Termine Vorrang haben. Dabei lohnt es sich, Termine mit Kund:innen in der Nähe zusammenzulegen, um Fahrtzeiten sowie Energieverbrauch zu minimieren.

Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto: Fix versichert muss es sein

Unfall, Panne oder Ladeprobleme: Deine E-Auto Versicherung sichert Dich im Außendienst optimal ab. So bleibst weder Du, noch Deine Kund:innen auf der Strecke. Wir beraten Dich gerne für dein optimales E-Versicherungspaket. 

E-Auto versichern

Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto: Die Sonnenseiten

Wie man sieht: Der Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto besteht nicht aus Herausforderungen, sondern bietet viele Vorteile.  Die Kosten für Strom sind im Vergleich zu Benzin oder Diesel geringer – weshalb sich die Investition in E-Autos für den Außendienst langfristig bezahlt macht. Elektroautos weisen auch geringere Wartungskosten auf. Ein weiterer Punkt, um Kosten im Unternehmen zu sparen. 

Außerdem wichtig: CSR. Unternehmen – darunter auch Versicherungsmakler:innen – haben eine soziale Verantwortung. Um dieser nachzukommen und gesellschaftlich gesehen mit gutem Beispiel voranzugehen, sollte auf Elektromobilität gesetzt werden. Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto ist nicht nur nachhaltig, sondern bringt auch einen modernen Aspekt in die sonst verstaubt geglaubte Branche.

„Die Versicherungsbranche verändert sich gerade wieder. Natürlich bleibt der persönliche Kontakt nach wie vor essentiell, aber der Digitalisierungsgrad nimmt zu, Kunden werden Internet-affiner. Immer Menschen wünschen eine Online-Betreuung (Mail, Zoom,…), brauchen aber im Hintergrund das Gefühl, auch echte Menschen als Ansprechpartner für den Notfall zu haben“.Michael Bergmann

Ist der Außendienst mit dem E-Auto was für Dich?

Wir haben Dir gezeigt, dass Reichweitenangst oft unberechtigt ist und wie man potentielle Herausforderungen in puncto Ladenetz erfolgreich meistern kann – ohne dabei auf Effizienz im Arbeitsalltag zu verzichten. Außerdem ist klar: Versicherungs-Außendienst mit dem E-Auto erfüllt nicht nur eine Vorbildfunktion, sondern sieht darüber hinaus auch noch ziemlich cool aus. Wer möchte nicht eine:n Versicherungsmakler:in im Tesla vorfahren sehen?

Keine Herausforderung: Die richtige Versicherung für das E-Auto

Damit Du Deine Energie auf den nächsten Termin mit Kund:innen fokussieren kannst, übernehmen wir die Versicherung Deines E-Autos für Dich. Wir wissen, worauf es ankommt und erstellen gemeinsam mit Dir das passende Paket – ob für einen Elektro-Firmenwagen oder die ganze Flotte. Wir beraten Dich gerne!

Elektromobilität: Das Glossar

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Von Batterietechnologien über Elektrofahrzeuge bis hin zur Ladeinfrastruktur – erfahre mehr über die Schlüsselbegriffe der Elektromobilität in unserem umfassenden Nachschlage-Artikel.

E-Auto Reichweite im Winter: 5 Fragen, 5 Antworten

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Entdecke, wie du trotz Kälte und Schnee das Beste aus deinem Elektroauto herausholen kannst und erfahre, warum die Batterieeffizienz bei Kälte sinkt, wie unterschiedliche Modelle variieren und was du für eine optimale Performance deines E-Autos im Winter tun kannst.

Du hast Fragen? Wir sind gerne für Dich da!

Kontakt

Unser Mobilitätsangebot legt zunehmend einen Fokus auf nachhaltige, emissionslose Fahrzeuge. Dabei ist es entscheidend, die Begriffe und Technologien zu verstehen, die unsere Zukunft mitgestalten. Hier ist unser Glossar der Elektromobilität, das laufend erweitert wird.

Von Batterietechnologien über Ladeinfrastruktur bis hin zu verschiedenen Arten von Elektrofahrzeugen – dieses Glossar dient als Schlüssel zum Verständnis der vielfältigen und innovativen Welt der Elektromobilität

Elektromobilität Glossar: Die Oberbegriffe

Bevor wir in die Details der einzelnen E-Fahrzeuge eintauchen, gilt es die gängisten Begriffe rund um E-Mobilität zu definieren. Hier ist die Übersicht:

Reichweite

Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs bezieht sich auf die Strecke, die das E-Fahrzeug mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann. Es ist ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz und praktische Anwendung von Elektrofahrzeugen.

Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur umfasst Ladestationen und Netzwerke, die es E-Fahrzeugen ermöglichen, ihre E-Akkus aufzuladen. Sie besteht aus verschiedenen Arten von Ladestationen, wie Schnellladestationen, Wechselstromladestationen und Heimladegeräten, wie Wallboxen.

AC-Laden

AC steht für Wechselstrom (Alternating Current). Das AC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über eine Wechselstromquelle. Typischerweise geschieht dies über herkömmliche Haushaltssteckdosen oder spezielle Ladestationen, die AC-Strom bereitstellen. AC-Laden wird oft für langsames oder mittelschnelles Laden verwendet und eignet sich gut für das Aufladen über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über Nacht.

DC-Laden

DC steht für Gleichstrom (Direct Current). Das DC-Laden bezieht sich auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen über Gleichstromquellen. Schnellladestationen nutzen DC, da sie eine direkte Verbindung zur Fahrzeugbatterie herstellen können, was ein schnelleres Laden ermöglicht. DC-Laden ist ideal für Situationen, in denen ein schnellerer Ladevorgang erforderlich ist, beispielsweise entlang von Autobahnen oder für den schnellen Nachschub an Energie während kurzer Pausen.

Mikromobilität

Mikromobilität bezieht sich auf verschiedene Formen von umweltfreundlichen, kurzen Transportwegen mit E-Scootern, E-Bikes und mehr. Die Fahrzeuge der Mikromobilität sind ideal für kurze Pendelstrecken und reduzieren den Verkehr in belebten Städten.

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Deine Versicherung: Mehr Begriffe als ein Elektromobilität Glossar

Unser Versicherungs-Vokabular reicht weit über die Begriffe rund um E-Mobilität hinaus. Wir checken Polizzen, klären über Deckungssummen auf und beraten dich für deine optimale Versicherungslösung. Dabei schauen wir vor allem auf eines: Dass du garantiert nie zu viel bezahlst.  Starte fix versichert ins Jahr 2024 und vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch.

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E-Auto

Dieser Teil unseres Elektromobilität Glossars widmet sich Begriffen rund um das E-Auto und allem was dazugehört.

 

Elektrofahrzeug

Ein Elektrofahrzeug ist ein Fahrzeug, das ausschließlich oder teilweise von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben wird. Aufgeladen wird es an einer Ladestation. Es gibt verschiedene Arten von Elektrofahrzeugen, darunter batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV). Vollständig elektrische Fahrzeuge führen zu einem Betrieb ohne Kraftstoffverbrauch und Emissionen

Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)

Ein BEV wird allein durch einen E-Akku angetrieben und benötigt keine Verbrennung von Kraftstoff. Es ist vollständig elektrisch und emittiert während des Betriebs keine Schadstoffe.

Hybridfahrzeuge (HEV)

Diese Fahrzeuge kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer Batterie. Sie können Energie beim Bremsen zurückgewinnen (Rekuperation) und speichern, um die Effizienz zu erhöhen.

Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV)

Ähnlich wie HEVs kombinieren sie Verbrennungsmotor und Elektromotor, haben aber eine größere Batterie, die extern aufgeladen werden kann. Dies ermöglicht es ihnen, längere Strecken rein elektrisch zurückzulegen. Es kann also sowohl mit einem E-Akku als auch mit Kraftstoff betrieben werden und bietet eine begrenzte rein elektrische Reichweite.

Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV)

Diese nutzen Wasserstoff als Treibstoff, der in einer Brennstoffzelle in Elektrizität umgewandelt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Das einzige Nebenprodukt ist Wasser.

Elektrofahrzeuge mit Solarunterstützung

Einige Fahrzeuge integrieren Solarzellen, um die Batterien direkt aufzuladen oder bestimmte Funktionen wie die Klimaanlage zu unterstützen, was die Effizienz verbessert.

Lithium-Ionen-Batterie

Die Lithium-Ionen-Batterie ist eine der gebräuchlichsten Batterietechnologien in Elektrofahrzeugen. Sie bietet eine gute Energiedichte und Wiederaufladbarkeit.

Feststoffbatterie

Die Zukunft des Elektroantriebs: Für höchste Reichweiten und kürzeste Ladezeitenn hoffen die Autohersteller auf den Lithium-Ionen-Akku mit festen Elektrolyten. Doch bis die Feststoffbatterie im Elektroauto auf der Straße ist, wird es noch einige Jahre dauern. 

Regenerative Bremsen

Regenerative Bremsen wandeln die kinetische Energie eines Fahrzeugs beim Bremsen in elektrische Energie um und speisen sie zurück in den E-Akku. Dies hilft, die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und die Energieeffizienz zu verbessern. Siehe dazu auch: Rekuperation.

Wasserstoff

In Brennstoffzellenfahrzeugen wird Wasserstoff als Brennstoff verwendet, der mit Sauerstoff reagiert, um Elektrizität zu erzeugen. Diese Elektrizität treibt den Elektromotor an, wobei als einziges Nebenprodukt Wasser entsteht.

Synthetische Kraftstoffe (e-Fuels):

Diese werden durch synthetische Prozesse, oft unter Verwendung von erneuerbarer Energie und Kohlendioxid aus der Luft, hergestellt. Sie können in bestehenden Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und gelten als klimaneutral, wenn sie vollständig mit erneuerbaren Energien hergestellt werden.

E-Scooter

Damit sind elektrische Kickscooter gemeint, die sich seit mehreren Jahren steigender Beliebtheit erfreuen. Das wichtigste im Überblick:

Gesetzliche Vorgaben für E-Scooter

  • Ein E-Scooter darf in Österreich eine Maximalleistung von 600 Watt haben bzw. eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Sollte er darüber liegen, ist er als E-Moped zu typisieren und anzumelden. 
  • Mit einem Hauptwohnsitz in Österreich darfst du deinen privaten E-Scooter in Deutschland nicht fahren. Dort gelten andere Regeln, wie z. B. die Versicherungspflicht und die Kennzeichenpflicht (dieses erhältst du nur mit einem Hauptwohnsitz in Deutschland).

IP-Schutzklasse

Dabei handelt es sich um ein Klassifizierungssystem, das angibt, wie widerstandsfähig dein E-Scooter gegenüber Staub und Wasser ist.

E-Bike

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec? Die Begriffe werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich im Detail jedoch stark. Hier erfährst du mehr:

E-Bike / Elektrofahrrad

Ein Fahrrad, das einen Elektromotor verwendet. E-Bikes fahren damit komplett ohne deine eigene Muskelkraft und schöpfen ihren Antrieb aus dem E-Akku.

Rekuperation

Manche E-Bikes laden ihren E-Akku bei Talfahrten oder starken Bremsvorgängen selbst wieder auf. Dieses Phänomen wird als Rekuperation bezeichnet. Diese Option findest du jedoch nicht nur bei E-Bikes, sondern auch bei E-Autos und anderen Fahrzeugen.

Pedelec

Das Pedelec ist wie ein „normales“ Fahrrad – und fährt sich auch so. Es sei denn, du möchtest elektrische Unterstützung. Dann kannst du den E-Motor einschalten und emissionslos cruisen.

S-Pedelec

Das S-Pedelec hat eine höhere Motorleistung (ca. 4.000 Watt) und bringt mehr gesetzliche Auflagen mit sich. In Österreich brauchst du zum Fahren den Mopedführerschein. Es gilt eine Helmpflicht. Ganz wichtig: Fahren auf dem Fahrradweg ist mit dem S-Pedelec tabu

Mittelmotor, Frontmotor, Heckmotor

Damit wird die Position des Elektromotors am E-Bike beschrieben. Die Begriffe sind dabei selbsterklärend: Der Mittelmotor befindet sich in der Mitte des Rahmens, der Frontmotor am Vorderrad und der Heckmotor am Hinterrad.

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